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		<title>Latest News Interpellets</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 19 Mar 2012 09:41:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>12. Industrieforum Pellets vom 9.-10. Oktober 2012 in Berlin</title>
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			<description>Im Jahr 2012 wird das Industrieforum Pellets erstmals in der deutschen Hauptstadt Berlin stattfinden. Die Fachmesse Interpellets, die in den vergangenen Jahren parallel zum Industrieforum Pellets stattgefunden hat, pausiert in diesem Jahr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Jahr 2012 wird das Industrieforum Pellets erstmals in der deutschen Hauptstadt Berlin stattfinden. Die weltläufige Ausstrahlung der Metropole unterstreicht den internationalen Charakter des Forums. Zusammen mit ihrer zentralen Lage in Europa und ihrer guten Erreichbarkeit bietet sich dort ein idealer Standort, um den Austausch der nationalen und internationalen Pelletsbranche weiter voranzutreiben. Experten aus aller Welt treffen sich vom 9.-10 Oktober 2012 im Berliner Congress Centrum, um neueste Fachinformationen zu erhalten, wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen, Kooperationen zu vereinbaren und gemeinsame Aktivitäten zu planen. Die Fachmesse Interpellets, die in den vergangenen Jahren parallel zum Industrieforum Pellets stattgefunden hat, pausiert in diesem Jahr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Interpellets 2011 präsentierte die aktuellen Trends und Entwicklungen der internationalen Pellets- und Holzfeuerungsbranche</title>
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			<description>Vom 5. bis zum 7. Oktober 2011 traf sich die internationale Pellets- und Holzfeuerungsbranche anlässlich der Interpellets auf der Neuen Messe Stuttgart. 112 Aussteller präsentierten auf 7.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche das gesamte Spektrum der Pellets- und Holzfeuerungsbranche. Rund 3.600...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Interpellets 2011, Deutschlands größte Fachmesse für Holzpellets, ist am vergangenen Freitag in Stuttgart zu Ende gegangen. Rund 3.600 Besucher aus 54 Ländern kamen vom 5. bis zum 7. Oktober auf das Gelände der Neuen Messe Stuttgart. Insgesamt präsentierten 112 Aussteller die gesamte Bandbreite der Branche von großen Kesseln für Industriebetriebe über Heizkessel und Öfen für den heimischen Gebrauch bis hin zu Lagersystemen, kompletten Produktionsanlagen und kleinsten Zulieferteilen auf 7.000 Quadratmetern&nbsp; Ausstellungsfläche. Der Messeveranstalter, die Solar Promotion GmbH, Pforzheim freute sich besonders über die hohe internationale Beteiligung: 48 Prozent der Unternehmen kamen aus dem Ausland. Insgesamt waren 21 Länder auf der Interpellets vertreten. „Pellets als Energieträger sind international auf starkem Wachstumskurs, nicht nur in Europa, auch die amerikanischen und asiatischen Märkte streben deutlich aufwärts. Umso wichtiger ist es, den einzelnen Akteuren eine gemeinsame Plattform wie die Interpellets zu bieten, um den direkten Austausch zu fördern und das Zusammenspiel der Märkte zu ermöglichen“, erläuterte Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH. </p>
<p class="bodytext"><strong>Rahmenprogramm erfreute sich positiver Besucherresonanz<br /></strong>Das Beratungsforum Biomassefeuerungen, auf dem Interessierte aus Kommunen, Gewerbe, Wohnungswirtschaft sowie Privatleute von Biomasseexperten herstellerneutral alle Fragen rund um Biomasseheizungen beantwortet bekamen, wurde rege genutzt. Es wurden über 60 Beratungen dort durchgeführt. Besondere Beachtung bei Besuchern und Ausstellern fand in diesem Jahr das SHK-Forum „Einstieg ins Pelletsgeschäft“, das umfassende, praxisrelevante Tipps und Erfahrungen für Fachhandwerker lieferte. Auch das abschließende Grillen am Pellets-Grill&nbsp; mit Dreisternekoch Harald Wohlfahrt am vergangenen Freitag fand vor großem Publikum statt. Dabei weihte Wohlfahrt die Zuschauer nicht nur in einige Geheimnisse seiner Kochkunst ein, sondern stand abschließend in lockerer Atmosphäre für Fragen rund um die Themen Kochen und Nachhaltigkeit zur Verfügung. Als Höhepunkt wurde der Pelletsgrill der Solarfocus GmbH, St. Ulrich/Steyr, Österreich unter den anwesenden Zuschauern verlost. </p>
<p class="bodytext"><strong>1.000. „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ ausgezeichnet<br /></strong>Am 6. Oktober wurde die MergenthalerZerweck GmbH aus Fellbach während der Interpellets als tausendster Fachbetrieb für Pellets und Biomasse in Deutschland ausgezeichnet. Inhaber Gernot Walter nahm die Auszeichnung im Rahmen einer Schulung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI, Berlin), und des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK, Sankt Augustin), entgegen. Bei der Veranstaltung konnten sich Unternehmen zum „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ qualifizieren. „Wir bieten die Fachschulungen seit April 2011 an. Das Erreichen der Tausendermarke bereits nach einem halben Jahr ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die deutsche Pelletbranche sich für eine dynamische Zukunft aufstellt“, so Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI.</p>
<p class="bodytext"><strong>Aktuelle Trends der Feuerungstechnik auf dem 11. Industrieforum Pellets<br /></strong>Auf dem 11. Industrieforum Pellets im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) kamen am 4. und&nbsp; 5. Oktober insgesamt 449 Experten aus 39 Ländern zusammen, um über internationale Marktentwicklungen, Neuerungen in der Produktion sowie internationale Normen und Verordnungen zu diskutieren. Eröffnet wurde das Forum von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D. und Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung der Bundesregierung mit dem Vortrag „Der Weg in eine zukunftsfähige, nachhaltige Energieversorgung“. </p>
<p class="bodytext">Einen Schwerpunkt der Konferenz stellte das Thema Innovationen und deren Einsatz dar, sowohl in der Feuerungstechnik als auch in der Pelletsproduktion. So arbeitet die Branche beispielsweise im Bereich der Feuerungstechnik daran, die Effizienz ihrer Kessel weiter zu steigern und sie an ein breiteres Brennstoffangebot anzupassen. So stellte Andreas Buchegger, Geschäftsführer der LIGNO Heizsysteme GmbH aus dem österreichischen Zöbern, ein neues Konzept für einen Pelletsbrenner vor, der auch Brennstoffe mit hohem Aschegehalt wie Pellets aus Stroh oder Rapsschrot mit nur geringen Emissionen verbrennen kann. Möglich macht das ein sogenannter Schneckenbrenner. Bei ihm fallen die Pellets nicht von oben in einen Brennertopf oder werden von unten in einen Brennteller geschoben wie bislang. Stattdessen schiebt eine Schnecke die Pellets unter der Brennkammer hindurch. So können die Pellets im Brenner nicht anbacken und Schlacken bilden. LIGNO hat den Brenner bereits zum Patent angemeldet. </p>
<p class="bodytext">Ein weiteres aktuelles Thema, das die Branche auch in Stuttgart auf dem Industrieforum Pellets beschäftigte, ist die Nachhaltigkeit des Brennstoffs, insbesondere im Hinblick auf das immer weiter zunehmende Co-Firing von Pellets in Kohlekraftwerken. Hier gibt es mittlerweile verschiedene Ansätze. Yves Ryckmans vom belgischen Kompetenzzentrum für energetische Prozesse und Energienutzung, Laborelec, Linkebeck, stellte zum Beispiel die Initiative Wood Pellets Buyers vor, eine Arbeitsgruppe großer europäischer Stromkonzerne, die Holzpellets nutzen und gemeinsame Prinzipien aufstellen will, um die Nachhaltigkeit des Brennstoffs sicherzustellen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 20:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Startschuss für die Interpellets 2011 - Die zentrale Plattform der internationalen Pellets- und Holzfeuerungsbranche öffnet ihre Tore.</title>
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			<description>Heute öffnet die Fachmesse Interpellets ihre Pforten und macht die Neue Messe Stuttgart zum zentralen Treffpunkt der internationalen Pellets- und Holzfeuerungsbranche. Bis zum 7. Oktober zeigen 112 Aussteller auf rund 7.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche die gesamte Bandbreite der Pelletstechnik....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom Großen Kessel für Industriebetriebe über Heizkessel und Öfen für den heimischen Gebrauch bis hin zu Lagersystemen, kompletten Produktionsanlagen und kleinsten Zulieferteilen: International und vielfältig präsentiert sich die Branche rund um den Brennstoff Holzpellets auf der Interpellets 2011, die heute in Stuttgart startet. Während der nächsten drei Tage zeigen 112 Aussteller die komplette Bandbreite der Branche. „Nach einem Jahr Pause zeigt die Interpellets wieder deutlich, wie wichtig das Thema auch für die ausländischen Märkte geworden ist. In diesem Jahr kommen&nbsp; 48 Prozent der Aussteller aus dem Ausland. Diese Entwicklung zeigt, dass die Interpellets immer mehr zum internationalen Treffpunkt der Branche wird. Dieses Jahr begrüßen wir&nbsp; Aussteller aus 21 Nationen, einige wie Estland, Russland, China oder die Ukraine sind in diesem Jahr das erste Mal vertreten“, betont Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH.<br />&nbsp;<br /><strong>Rahmenprogramm bietet informative und hochkarätige Veranstaltungen <br /></strong>Für kommunale oder gewerbliche Energiebeauftragte, Fachplaner, Fachhandwerker,<br />Akteure aus der Wohnungswirtschaft und private Gebäudeeigentümer, die sich für<br />Biomassefeuerungen interessieren, gibt es in diesem Jahr&nbsp; das „Beratungsforum Biomassefeuerungen“. Hier können sie sich herstellerneutral und kostenfrei zu bestehenden oder geplanten Projekten von Experten beraten lassen oder grundsätzlich über Biomasseheizanlagen im größeren Leistungsbereich sowie über Fördermöglichkeiten informieren. Beratungsgespräche können kurzfristig vor Ort an Stand 4.610 vereinbart werden.<br />&nbsp;<br />Den Blick für die Tiefe schärfen will das kostenlos angebotene SHK-Forum „Einstieg ins Pelletsgeschäft“, das sich an Fachhandwerker richtet und umfassende, praxisrelevante Tipps und Erfahrungen liefert. Das SHK-Forum findet täglich von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr auf der Fläche des Interpellets-Forum am Stand 4.530 statt.<br />&nbsp;<br />Auch das Thema „Networking“ wird auf der Interpellets groß geschrieben. Um zum Beispiel über das große Potenzial des Pelletsmarkts in der Ukraine und Russland zu informieren und zu diskutieren, findet ein russisch/ukrainischer B2B-Networking-Service statt. Aussteller und Besucher der Interpellets können einen Gesprächstermin in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr vereinbaren, für den auch Dolmetscher für russisch/deutsch/englisch zur Verfügung stehen. Ein kanadisches B2B Networking-Event am Stand 4.129 lädt ein, sich über das Angebot des kanadischen Marktes zu informieren und wichtige Kontakte aufzubauen.<br />&nbsp;<br />Am Freitag, den 7. Oktober 2011 ab 12.00 Uhr, wird Sternekoch Harald Wohlfahrt im Rothauspark (direkt vor Halle 4) seine Kochkünste am Pelletsgrill unter Beweis stellen. Nach dem Grillen findet eine Talk-Runde im Interpellets-Forum statt, bei der auch ein Pelletsgrill unter den Besuchern verlost wird. </p>
<p class="bodytext"><strong>Positive Entwicklung des europäischen Marktes – gute Voraussetzungen für Deutschland <br /></strong>Der europäische Markt für Pellets und Pelletsheizungen entwickelte sich in den letzten Jahren dynamisch. Das EPC erwartet, dass bis 2015 über 20 Millionen Tonnen in Europa genutzt werden. 2010 waren es bereits 10 Millionen. Bei der Produktion von Pellets ist Deutschland mit 1,75 Millionen Tonnen in 2010 Marktführer in Europa. „Die Voraussetzungen für eine positive Entwicklung in Deutschland sind eindeutig vorhanden: 88 Prozent aller Heizungen in Deutschland sind älter als 10 Jahre und müssen aufgrund ihres mangelhaften Wirkungsgrades in den nächsten Jahren ausgetauscht werden. Pellets bieten sich da als ausgezeichnete Alternative zu den fossilen Brennstoffen Öl und Gas an. Sie sind CO2-neutral und im Vergleich konstant 40 Prozent günstiger als Heizöl und deutlich günstiger als Gas“, so Martin Bentele, geschäftsführender Vorsitzender des DEPV. Da Deutschland über hohe Holzvorräte verfügt, ist auch die Versorgungssicherheit langfristig gewährleistet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interpellets 2011: Das umfangreiche Rahmenprogramm macht Interessierte zu Experten</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=ehzrxqjrxpb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=211</link>
			<description>Vom 5. bis zum 7. Oktober 2011 trifft sich die internationale Pelletsbranche auf der Neuen Messe Stuttgart. Auch in diesem Jahr kommen die Besucher ganz auf ihre Kosten: Auf dem Beratungsforum Biomassefeuerungen helfen unabhängige Experten kostenlos bei der Planung von Projekten und beraten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Über 110 Aussteller und rund 5.000 Besucher machen die Neue Messe Stuttgart vom 5. bis 7. Oktober zum zentralen Treffpunkt der internationalen Pellets- und Holzfeuerungsbranche: Auf der Interpellets 2011 präsentieren die wichtigsten Hersteller, Produzenten, Zulieferer, Großhändler und Dienstleister der Branche ihre Produkte und Dienstleistungen und nutzen die Chance, sich über die aktuelle Marktentwicklung und technologische Trends auszutauschen. Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet sowohl Einsteigern, Interessierten als auch Pelletsprofis vielfältige Gelegenheiten sich weiterzubilden und vom Wissen der anwesenden Experten zu profitieren.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Beratungsforum Biomassefeuerung</strong><br />Kommunalen bzw. gewerblichen Energiebeauftragten, Fachplanern, Fachhandwerkern, Akteuren aus der Wohnungswirtschaft und privaten Gebäudeeigentümern, die sich für Biomassefeuerungen interessieren, bietet die Interpellets in diesem Jahr einen ganz besonderen Service: das Beratungsforum Biomassefeuerungen. Hier können sich Besucher herstellerneutral und kostenfrei zu bestehenden und geplanten Projekten von Experten beraten lassen oder grundsätzlich über Biomasseheizanlagen im größeren Leistungsbereich bzw. über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pellets Know How für Einsteiger und Profis</strong><br />Das kostenlose Seminar „Einstieg ins Pelletsgeschäft“ vermittelt SHK-Handwerkern, die sich erstmals mit der Materie auseinandersetzen möchten, das nötige Know-how für einen leichten Einstieg in das Thema Heizen mit Pellets. Das Seminar liefert Informationen über den Brennstoff und seine Lagerung, gibt Tipps für die Auslegung, Installation und Wartung von Pelletsheizungen und informiert über Förderung und gesetzliche Vorgaben. Das Seminar findet täglich von 10:00 bis 12.30 Uhr in Halle 4, Stand 4.530 statt. </p>
<p class="bodytext">Handwerker, die bereits Erfahrungen im Pelletsgeschäft gesammelt haben, können sich am 6. Oktober vom 10.00 bis 13.00 Uhr im Rahmen einer Schulung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI), Berlin, und des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), Sankt Augustin, zum Fachbetrieb Pellets und Biomasse qualifizieren. Vermittelt wird in dieser Schulung Fachwissen zum Rohstoff Holz sowie zur Produktion und zum Handel von Pellets und anderen Holzenergiesortimenten. Darüber hinaus werden technische Vorschriften und wichtige Verkaufsargumente zur Pelletsqualität vermittelt.</p>
<p class="bodytext">Das Angebotsspektrum der Pellets- und Holzfeuerungsbranche im Blickpunkt<br />Auf dem Interpellets-Forum präsentieren Aussteller der Interpellets am 5. und 6. Oktober 2011 ab 14.00 Uhr dem interessierten Fachpublikum in Kurzpräsentationen ihre Neuheiten, Dienstleistungen und Produkte.</p>
<p class="bodytext"><strong>Sternekoch Harald Wohlfahrt am Pelletsgrill</strong><br />3-Sternekoch Harald Wohlfahrt, der schon zur Amtseinführung des Bundespräsidenten gekocht und Weltallmenüs für die Astronauten der Raumfahrstation ISS zusammengestellt hat, wird am Freitag, den 7. Oktober 2011 ab 12.00 Uhr auf einem Pelletsgrill im Rothauspark (direkt vor Halle 4) seine Palazzo-Spieße zubereiten. Nach dem Grillen findet eine Talk-Runde im Interpellets-Forum statt, bei der auch ein Pelletsgrill verlost wird. Wohlfahrt selbst ist begeisterter Betreiber eines 15-kW-Pelletskessel, der mit dem Grillen bei der Interpellets seine Leidenschaft fürs Kochen mit seinem Engagement für Pellets im Rahmen der DEPI-Marketingkampagne kombiniert.</p>
<p class="bodytext"><strong>Internationales Networking im Zeichen des Marktwachstums</strong><br />Der direkte Austausch innerhalb der Branche ist die wichtigste Voraussetzung für das weitere Marktwachstum. Auch dafür bietet die Interpellets eine ideale Plattform. Um über das große Potenzial des Pelletsmarkts in der Ukraine und Russland zu informieren und zu diskutieren, findet vom 5. bis 7. Oktober 2011 ein russisch/ukrainischer B2B-Networking-Service statt. Aussteller und Besucher der Interpellets können einen Gesprächstermin in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr vereinbaren, für den auch Dolmetscher für russisch/deutsch/englisch zur Verfügung stehen. Bereits am 3. Oktober 2011 ermöglicht ein kanadisches B2B Networking-Event, sich über das Angebot des kanadischen Marktes zu informieren und wichtige Kontakte aufzubauen.</p>
<p class="bodytext"><strong>11. Industrieforum Pellets</strong><br />Vom 4. bis 5. Oktober 2011, einen Tag vor und am ersten Tag der Interpellets, findet das 11. Industrieforum Pellets statt. Der diesjährige Kongress bietet einen Überblick über Trends und Entwicklungen auf dem Ofen-, Kessel- und Strommarkt und geht auf die Rahmenbedingungen ein, die den Pelletsmarkt beeinflussen. Technische Neuentwicklungen und Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Feuerungstechnik sowie Anforderungen an die Pelletsproduktion sind ein weiteren Schwerpunkt des Industrieforums</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>11. Industrieforum Pellets: Marktwachstum und Technologie -entwicklung im Blickpunkt der Branche</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=ehzrxqjrxpb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=207</link>
			<description>Die internationale Pelletsbranche wächst unaufhaltsam. Bereits im Jahr 2020 könnten laut der finnischen Energieberatungsgesellschaft Pöyry Management Consulting Ltd., Vantaa, weltweit 46 Millionen Tonnen Holzpellets verbraucht werden. Der Markt wächst rasant: 2010 betrug der Verbrauch noch 16...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die internationalen Pelletsmärkte erleben ein enormes Wachstum. Die steigende Nachfrage nach Pellets führt zu einem wachsenden Bedarf an Holz. Damit stellt sich natürlich auch die Frage der Nachhaltigkeit in der Herstellung von Holzpellets. Auch die Frage nach der Qualitäts- und Produktionssicherheit wird mit der wachstumsbedingten Vernetzung der Märkte immer wichtiger. Das 11. Industrieforum Pellets vom 4. bis 5. Oktober 2011 in Stuttgart greift diese Themen in seinem umfangreichen Vortragsprogramm auf. Eröffnet wird das Forum mit einem Vortrag über den Weg in eine zukunftsfähige, nachhaltige Energieversorgung am 4. Oktober. Der Eröffnungsredner ist Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D. und Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung der Bundesregierung.<br />&nbsp;<br /><strong>Schwerpunktthema Marktwachstum</strong><br />Nach der Prognose von Pöyry Management Consulting werden im Jahr 2020 weltweit 46 Millionen Tonnen Holzpellets verbraucht. Das entspricht einem Wachstum von über 187 Prozent innerhalb von zehn Jahren. Wie sich die einzelnen Märkte weltweit in diesem dynamischen Umfeld entwickeln, ist deshalb eines der Schwerpunktthemen im Industrieforum Pellets. Im Veranstaltungsblock „Trends und Entwicklungen im internationalen Pelletsmarkt“ wird Todd Bush von der Pöyry Management Consulting einen Ausblick auf den weltweiten Pelletshandel im Jahr 2020 geben. Experten aus den Bereichen der Kessel-, Ofen- und Stromindustrie geben vertiefende Einblicke in die Entwicklung ihrer jeweiligen Marktsegmente. Am zweiten Veranstaltungstag gibt der Themenblock „Länderreport“ einen Einblick in die Pelletsmärkte Kanada, USA, Schweden, Russland, Ukraine, Bulgarien und Südkorea.</p>
<p class="bodytext"><strong>Nachhaltiger Umgang mit der Ressource Holz</strong><br />Mit der Zunahme des internationalen Handels stellt sich zunehmend auch die Frage nach der Nachhaltigkeit der Produktion von Pellets und wie diese international kontrolliert werden kann. Das Abholzen von Urwäldern, illegaler Holzeinschlag oder die Konkurrenz von so genannten „Kurzumtriebsplantagen“ mit Ackerflächen für Nahrungspflanzen müssen verhindert werden. Das von der EU-Kommission geförderte Projekt „PellCert“ widmet sich der Entwicklung von Nachhaltigkeitskriterien, die in das neue Qualitätssiegel für Pellets, das ENplus-System, integriert werden können. An dem Projekt sind zahlreiche Pelletsverbände sowie der Europäische Biomasseverband Aebiom und Vertreter der Stromwirtschaft beteiligt. Dem Thema „Rohstoff Holz – Nutzungskonkurrenz und Nachhaltigkeit“ widmet sich eine Podiumsdiskussion am 4. Oktober, bei der Vertreter konträrer Interessensgruppen zu Wort kommen werden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Produktion, Qualitätssicherung und Sicherheit</strong> <br />Qualitäts- und Sicherheitsstandards in der Produktion von Pellets sind neben dem Thema Nachhaltigkeit ein weiterer Schwerpunkt im Industrieforum Pellets. Der Themenblock „Pelletsproduktion – Zertifizierung und Sicherheit“ gibt einen Einblick in aktuelle Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Peter Rechberger, General Manager des European Pellet Council (EPC), Brüssel/Belgien berichtet über den Stand der Markteinführung des Qualitätssiegels ENplus am 5.10.2011.</p>
<p class="bodytext">Der Themenblock „Pelletsproduktion – Technologie, Konzeption und Betrieb großer Anlagen“ beleuchtet neue technologische Entwicklungen, wie zum Beispiel die Torrefaktion von Biomasse. Mit Hilfe dieser Vorbehandlung lassen sich nicht nur die prozesstechnischen Probleme der Mitverbrennung in Kohlekraftwerken lösen, die Biomasse wird auch wasserabweisend und damit&nbsp; besser lagerbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Gewicht bei nahezu gleich bleibendem Energiegehalt abnimmt. Dr. Hans Dieter Hermes, Leiter der Biomasse Entwicklung Vattenfall, Berlin, Deutschland wird über erste Erfahrungen vom Großversuch mit veredelten Holzpellets in Kohlekraftwerken sprechen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Kommunen und Industrie setzen vermehrt auf Pelletsheizungen</strong><br />Mit dem Einbau einer Pelletsheizung haben bereits viele Kommunen und Gewerbebetriebe in erneuerbare Energien investiert und ständig kommen neue dazu. Betreiber von Pelletsgroßanlagen können, neben der Verringerung ihrer CO2-Emissionen, sehr viel Geld bei den Brennstoffkosten sparen. Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI), Berlin, hat berechnet, dass zum Beispiel ein Gewerbebetrieb mit einem Energiebedarf von 2,2 Gigawattstunden jährlich um die 58.000 Euro Heizkosten gegenüber Öl einsparen kann. Die Vortragsreihe „Gewerbliche und kommunale Nutzung“ des Industrieforums Pellets gibt am 5. Oktober umfassende Einblicke in das Thema. Auch die technischen Innovationen im Kessel- und Ofenbereich werden in einer eigenen Vortragsreihe vorgestellt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Finanzierung von Bioenergie-Projekten</strong><br />Abgerundet wird das Programm des 11. Industrieforum Pellets durch den Workshop „Finanzierung großer Bioenergie-Projekte“. Der interaktive Workshop befasst sich mit der Sicherung der Finanzierung von Biomasseprojekten wie etwa dem Bau einer Pelletsproduktion oder der Errichtung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Geleitet wird der Workshop von Michael Ware von BDO LLP, London/Großbritannien. Ware stellt die Bausteine eines erfolgreichen Projekts, mögliche Finanzierer und typische Finanzierungsbedingungen vor.</p>
<p class="bodytext"><strong>Branchentreffpunkt Interpellets 2011</strong><br />Das 11. Industrieforum Pellets findet einen Tag vor und am ersten Tag der Interpellets, der zentralen Plattform für die internationale Pellets- und Holzfeuerungsbranche, statt. Die Interpellets 2011 öffnet vom 5. bis zum 7. Oktober ihre Pforten auf dem Gelände der Messe Stuttgart. Über 100 Aussteller aus dem In- und Ausland werden erwartet, die auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern ihre aktuellen Produkte, Dienstleistungen und technischen Lösungen rund um Pelletstechnik und Holzfeuerungen zeigen. Es wird mit etwa 6.000 Besuchern, davon etwa 25 Prozent aus dem Ausland, gerechnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommunen und Gewerbe sparen mit Holzpellets</title>
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			<description>Immer mehr Schulen, Krankenhäuser, Sporthallen oder Gewerbebetriebe werden mit Pellets geheizt. Je nach Größe der Anlage sparen die Betreiber dadurch mehrere Tausend Euro Brennstoffkosten pro Jahr. Das 11. Industrieforum Pellets und die Interpellets 2011 informieren Kommunen und Gewerbebetriebe,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Mai müssen Kommunen nicht nur bei neuen, sondern auch bei bestehenden öffentlichen Gebäuden, die grundlegend renoviert werden, einen Teil ihres Wärme- und Kältebedarfs durch erneuerbare Energien decken. Sie sollen Vorbild beim Ausbau der erneuerbaren Energien sein. Am 1. Mai 2011 trat die entsprechende Novelle des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) in Kraft. „Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass jährlich bei ca. 2.470 öffentlichen Gebäuden aufgrund der Vorbildfunktion in erneuerbare Energien investiert werden müsste. Insgesamt sind rund 190.000 öffentliche Gebäude von den Vorgaben betroffen“, sagt Martin Eggstein, Abteilungsleiter für Grundsatz, Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.</p>
<p class="bodytext">Viele Kommunen ebenso wie Gewerbebetriebe haben mit dem Einbau einer Pelletsheizung schon längst in erneuerbare Energien investiert und ständig kommen neue dazu. Denn neben dem Wunsch etwas für die Umwelt zu tun und ihre CO2-Emissionen zu verringern, können Betreiber von Pelletsgroßanlagen sehr viel Geld bei den Brennstoffkosten sparen. Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI), Berlin, hat ausgerechnet, dass zum Beispiel eine Schule mit 200 Megawattstunden Energiebedarf pro Jahr mit Holzpellets bis zu 7.000 Euro an Heizkosten gegenüber Öl einsparen kann. Bei einem Gewerbebetrieb mit einem Energiebedarf von 2,2 Gigawattstunden sind es schon um die 58.000 Euro jährlich. „Eine Pelletsheizung verbindet effektiven Klimaschutz mit hohen Kosteneinsparungen und ist deshalb in doppelter Hinsicht eine lohnende Anlage. Wir gehen vor allem in energieintensiven Branchen von einer weiteren Nachfragesteigerung aus“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes e.V. (DEPV), Berlin. Ein Paradebeispiel für ein Unternehmen aus einer energieintensiven Branche ist der Pharmakonzern Pfizer, der vor knapp zwei Jahren in Freiburg eine 3,8 Megawatt-Anlage in Betrieb genommen hat und nun jedes Jahr bis zu 650.000 Euro Heizkosten einsparen kann. Ohnehin ist die hohe Kostendegression bei den Investitionskosten ein Vorteil von Großanlagen gegenüber kleinen Pelletskesseln. Die spezifischen Investitionskosten pro installiertem Kilowatt Nennwärmeleistung nehmen bei einer Pelletsheizung mit wachsender Anlagengröße stark ab. Große Pelletsfeuerungen amortisieren sich deshalb schneller als kleinere. Das günstige Kostenverhältnis haben auch Contracting-Dienstleister erkannt, die neben Kommunen inzwischen zu den häufigsten Kunden von Großkesselherstellern gehören. Beim Contracting müssen klamme Gemeinden keine hohen Geldsummen für die Anfangsinvestitionen bereitstellen. Der Contractor baut und betreibt die Pelletsanlage und die Kommunen bezahlen die Wärme, die sie geliefert bekommen.</p>
<p class="bodytext">Doch unabhängig davon, wer eine Großanlage bauen möchte, wichtig ist die professionelle Planung der Anlage, zum Beispiel bezüglich der benötigten Kesselleistung oder der Lagergröße. Unterstützung dabei erhalten Besucher aus Kommunen und Gewerbe sowie TGA-Fachplaner und SHK-Fachleute auf der Interpellets 2011. Auf der Messe vom 5. bis 7. Oktober in Stuttgart wird erstmals ein „Beratungsforum Biomassefeuerungen“ veranstaltet, das eine unabhängige, neutrale und kostenfreie Beratung zu konkreten Projekten anbietet. Inhalte können zum Beispiel Auslegungsfragen und Problemstellungen bei geplanten Projekten oder allgemeine Informationen zum Thema Biomassefeuerungen in größeren<br />Leistungsbereichen sein. Wer sich dafür interessiert, kann vorab Beratungstermine mit<br />einem kompetenten Planer und Energieberater vereinbaren. Über die gesamte Messezeit stehen mehrere auf dem Gebiet der Biomassenutzung versierte Experten und Sachverständige für Einzeltermine zur Verfügung. Anmeldungen zu einem rund<br />einstündigen, kostenfreien Beratungstermin sind ab Ende August online unter<br /><a href="http://www.interpellets.de/" target="_blank" >www.interpellets.de</a> möglich.</p>
<p class="bodytext">Das 11. Industrieforum Pellets bietet am Mittwoch, den 5. Oktober, eine eigene Vortragsreihe zur gewerblichen und kommunalen Nutzung von Pellets. Themen sind unter anderem die Lagerraumsicherheit sowie der Einsatz von Pellets zur Strom- und Dampfproduktion. Das genaue Programm kann auf <a href="http://www.pelletsforum.de/programm/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.pelletsforum.de</a>&nbsp;herunter geladen werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Programm 11. Industrieforum Pellets online!</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=ehzrxqjrxpb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=200</link>
			<description>Das Programm zum 11. Industrieforum Pellets kann jetzt im Internet eingesehen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 4.-5. Oktober 2011 treffen sich&nbsp;Pelletsexperten aus aller Welt wieder auf dem 11. Industrieforum Pellets in Stuttgart. In Fachvorträgen greifen die Referenten aktuelle Themen auf und präsentieren neueste Studien und relevante Entwicklungen im Pelletsmarkt. </p>
<p class="bodytext">Das aktuelle Programm zum 11. Industrieforum Pellets finden Sie unter <a href="http://www.pelletsforum.de/programm/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 12:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holzpellets als nachhaltiger Brennstoff sind weltweit auf dem Vormarsch</title>
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			<description>Riesige Pelletswerke in Amerika und Russland versorgen den europäischen Kraftwerksmarkt: 11. Industrieforum Pellets und Interpellets 2011 informieren über internationale Märkte, Produktion und Nachhaltigkeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Boom im weltweiten Pelletshandel ist nicht mehr zu stoppen. Laut einer Studie der Hawkins Wright Ltd., Kew, UK flossen 2010 rund 2,5 Mio. Tonnen Pellets nach Europa, 40 Prozent mehr als noch 2009. Fachleute erwarten, dass der internationale Handel mit Holzpellets in den kommenden Jahren weiter stark wachsen wird. Pöyry Management Consulting Ltd., London, UK prognostiziert für das Jahr 2020 transkontinentale Handelsströme mit einem Volumen von 18 Millionen Tonnen Pellets pro Jahr. Diese großen Mengen bieten neue Chancen für die Pelletsbranche, stellen die Industrie aber auch vor neue Herausforderungen: beispielsweise wenn es um effiziente und sichere Produktionstechnik für große Pelletswerke geht oder um die Nachhaltigkeit des Brennstoffes, die immer mehr in den Fokus rückt. Diese und viele weitere Themen werden auf dem 11. Industrieforum Pellets vom 4. bis 5. Oktober auf der Messe Stuttgart erörtert. Der Veranstalter, die Solar Promotion GmbH, Pforzheim, Deutschland erwartet als Teilnehmer rund 550 internationale Experten und Entscheider. Parallel dazu findet vom 5. Bis 7. Oktober die Fachmesse Interpellets 2011 statt. Dafür haben sich bereits zahlreiche namhafte Unternehmen aus ganz Europa angemeldet.</p>
<p class="bodytext"><strong>Globaler Handel weitet sich aus</strong><br />Angetrieben wird der globale Pelletshandel vor allem durch das so genannte „Co-Firing“ in Kohlekraftwerken. Der weltweite Hauptabsatzmarkt für Holzpellets ist Europa und hier laut der Studie von Hawkins Wright insbesondere die Niederlande mit rund 900.000 Tonnen im Jahr 2010, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit über 500.000 Tonnen. Derzeit versorgen hauptsächlich Produzenten in den USA und Kanada den europäischen Kraftwerksmarkt. </p>
<p class="bodytext">2010 wurden nach Angaben der North American Wood Fiber Review rund 1,6 Millionen Tonnen Pellets aus den USA und Kanada nach Europa verschifft. Von 2008 bis 2010 hat sich die Anzahl der Pelletsverschiffungen aus Nordamerika verdoppelt – Tendenz weiter steigend. Aus dem neuen Megawerk der RWE Innogy im US-Bundesstaat Georgia mit einer Produktionskapazität von 750.000 Tonnen pro Jahr erreichte Ende Juni der erste Frachter nach 14 Tagen auf hoher See den niederländischen Seehafen Dordrecht. An Bord hatte er rund 23.000 Tonnen Holzpellets. Andere Regionen könnten Nordamerika in den nächsten Jahren allerdings den Rang ablaufen. So ging in diesem Jahr das weltweit größte Pelletswerk mit 900.000 Tonnen Jahreskapazität im russischen Vyborg in Betrieb, das primär auf den Export ausgerichtet ist. Große Pläne hat auch Brasilien. Dort plant der brasilianische Papier- und Zellstoffhersteller Suzano bis zum Jahr 2015 drei Pelletswerke mit einer Jahreskapazität von zusammen 3 Millionen Tonnen Pellets in Betrieb zu nehmen. Noch deutlich kleiner, aber ebenfalls auf den Export ausgerichtet, ist eine Pelletsproduktion in der Nähe von Albany, West-Australien. Ziel dort ist der Export von 250.000 Tonnen nach Europa und Japan.</p>
<p class="bodytext"><strong>Thema Nachhaltigkeit von zentraler Bedeutung</strong> <br />Je mehr der internationale Handel zunimmt, desto mehr wird in Europa, aber auch weltweit über das Thema Nachhaltigkeit diskutiert. Das Abholzen von Urwäldern, illegaler Holzeinschlag oder die Konkurrenz von Kurzumtriebsplantagen mit Ackerflächen für Nahrungspflanzen müssen verhindert werden. Für flüssige Biomasse gibt es bereits die Erneuerbare-Energien-Richtlinie, für feste Biomasse erarbeitet die EU-Kommission momentan entsprechende Kriterien. Derzeit läuft auch das von der EU-Kommission geförderte Projekt „PellCert“. „Im Rahmen dieses Projekts arbeiten zahlreiche Pelletverbände sowie der Europäische Dachverband Aebiom und Vertreter der Stromwirtschaft an der Entwicklung von Nachhhaltigkeitskriterien, die in das ENplus-System integriert werden können, das neue Qualitätssiegel für Pellets. Ziel ist es, die Nachhaltigkeitszertifizierung als integrierenden Bestandteil der ENplus-Zertifizierung zu verankern“, erklärt Christian Rakos, Präsident des European Pellet Council (EPC). „Ich denke, dass bis spätestens Ende 2012 klar sein sollte, wie die Nachhaltigkeitszertifizierung umgesetzt wird.“ Wichtig sei vor allem auch, dass es eine einheitliche Lösung in Europa geben müsse, anstelle von individuellen Regeln in den einzelnen Mitgliedsländern. </p>
<p class="bodytext">Nachhaltigkeit und Rohstoffkonkurrenz sind auch Thema der Podiumsdiskussion am ersten Konferenztag des 11. Industrieforum Pellet. Teilnehmer unterschiedlicher Interessensgruppen wie der Pelletsbranche, der Forstwirtschaft und der Holzwerkstoffindustrie versprechen eine spannende Diskussion. Das 11. Industrieforum Pellets findet vom 4. bis 5. Oktober im Congresscenter der Messe Stuttgart statt. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die Schlüsselmärkte in Europa und weltweit und beleuchtet die Entwicklung und die Perspektiven des weltweiten Pelletsmarkts aus der Sicht verschiedener Marktakteure. Parallel dazu öffnet vom 5. bis 7. Oktober die Fachmesse Interpellets 2011 ihre Tore. Die rund 150 erwarteten Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern ihre aktuellen Produkte, Dienstleistungen und technischen Lösungen rund um Pelletstechnik und Holzfeuerungen. Rund 6.000 Besucher werden erwartet, davon etwa 25 Prozent aus dem Ausland.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 10:50:51 +0200</pubDate>
			
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			<title>Überalterte Heizungen in deutschen Kellern: Modernes, effizientes Heizen mit Holz und Pellets senkt Heizkosten</title>
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			<description>Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern: 11. Industrieforum Pellets und Interpellets 2011 informieren über modernes Heizen mit Holz und Pellets</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Über 20 Jahre alt sind laut einer aktuellen Studie des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks 25 Prozent der Ölheizungen (1,4 Mio.) und 16 Prozent der Gasheizungen (1,5 Mio.). „Obwohl noch funktionstüchtig, laufen diese überalterten Heizungen aufgrund schlechter Nutzungsgrade sehr ineffizient. Durch die Investition in ein neues, modernes Heizungssystem könnten die Betreiber ihre Heizkosten erheblich senken“, sagt Martin Pfränger, Projektleiter der Interpellets 2011. „Durch Einsatz eines Heizsystems, das mit einem erneuerbaren Energieträger wie beispielsweise Holzpellets betrieben wird, wären die Heizungsbesitzer darüber hinaus auch geringeren Preisschwankungen für den Brennstoff ausgesetzt, als bei fossilen Feuerungen. Gleichzeitig senkten sie den Kohlendioxid-Ausstoß im Vergleich zu ihrer alten Heizung drastisch“, so Pfränger weiter. Moderne Pellets- und Holzfeuerungssysteme werden auf der Interpellets 2011 gezeigt, die vom 5. bis 7. Oktober in der Messe Stuttgart stattfindet. Die Fachmesse Interpellets konzentriert sich ausschließlich auf den Bereich Pelletstechnik und Holzfeuerungen. Hier präsentieren die wichtigsten Hersteller, Produzenten, Zulieferer, Großhändler und Dienstleister der Branche ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen. Im Vorfeld der Messe, vom 4. bis 5. Oktober, werden rund 550 internationale Experten und Entscheider zum 11. Industrieforum Pellets im Internationalen Congresscenter der Messe Stuttgart erwartet. Veranstalter beider Fachveranstaltungen ist die Solar Promotion GmbH.</p>
<p class="bodytext">Laut Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) befinden sich derzeit nur 13 Prozent der Heizungen in Deutschland auf dem Stand der Technik – und das, obwohl rund 85 Prozent des Energieverbrauchs zur Beheizung und Trinkwassererwärmung von Wohngebäuden benötigt werden. Durch den Austausch in eine neue, effizienter arbeitende Heizung könnte der Energieverbrauch und damit verbunden auch die Heizkosten laut BDH um 30 Prozent und mehr gesenkt werden. Aber nur 3 Prozent aller Deutschen modernisieren ihre Heizung pro Jahr – obwohl die Öl- und Gaspreise kontinuierlich steigen. So rechnet die Energieagentur Nordrhein-Westfalen alleine für den Winter 2010/2011 mit durchschnittlich 20 Prozent höheren Heizenergiekosten als im langjährigen Mittel. Anstatt die Heizkosten durch den Austausch der Heizung langfristig zu senken, sucht der Großteil der Bevölkerung der Umfrage eines Immobilienportals zufolge nach kurzfristigen Ausweichlösungen: 43 Prozent der Bevölkerung heizen nur noch einzelne Räume, 20 Prozent drehen die Heizung herunter und ziehen sich stattdessen wärmer an. </p>
<p class="bodytext">„Aufgrund gestiegener Öl- und Gaspreise wird für viele Haushalte wieder eine saftige Nachzahlung fällig werden. Dabei wäre der Heizungstausch in ein modernes Heizsystem mit einem erneuerbaren Brennstoff wie zum Beispiel Holzpellets eine gute Alternative“, so Simone Pabst, Chefredakteurin des Fachmagazins „Pellets – Markt und Trends“. <br />Pellets sind deutlich günstiger als Öl und Gas – im Mai 2011 kostete die Kilowattstunde Öl 8,30 Cent (Quelle: Brennstoffspiegel), die Kilowattstunde Pellets dagegen nur 4,70 Cent (Quelle: Pellets – Markt und Trends). Was das für die jährlichen Heizkosten bedeutet, lässt sich an einem Beispiel gut verdeutlichen. „Der Besitzer eines unsanierten Altbaus kann im Winter mit 50 Euro gerade mal von Montag bis Donnerstag seine Wohnung heizen und friert freitags schon beim Aufstehen. Ein Pelletsheizungs-Haushalt schafft es mit 50 Euro dagegen bis Sonntag abends seine Wohnung warm zu halten“, so Simone Pabst. </p>
<p class="bodytext">Einen guten Überblick über das breite Angebot an Pellets- und Holzfeuerungen bieten die Fachmesse Interpellets und das 11. Industrieforum Pellets. Die Interpellets 2011 präsentiert vom 5. bis 7. Oktober die gesamte Wertschöpfungskette sowie die aktuelle Technik der Brennstoffe Holz und Holzpellets. 150 Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern ihre aktuellen Produkte, Dienstleistungen und technische Lösungen rund um die Pelletstechnik sowie Holzfeuerungen. Rund 6.000 Besucher werden erwartet, davon etwa 25 Prozent aus dem Ausland. Der Fachkongress 11. Industrieforum Pellets bietet im Vorfeld der Messe, vom 4. bis 5. Oktober, einen Überblick über europäische und globale Schlüsselmärkte sowie die Entwicklung und Perspektive des weltweiten Pelletsmarktes aus Sicht verschiedener Marktakteure.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fachmesse Interpellets 2010 auf Herbst 2011 verschoben. </title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=ehzrxqjrxpb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=184</link>
			<description>Die Interpellets 2010, die im vergangenen Jahr erstmals für Anfang September angekündigt worden ist, wird auf Ende September/Anfang Oktober 2011 verlegt. Zum 10. Industrieforum Pellets vom 7.- 8. September im Internationalen Congresscenter der Neuen Messe Stuttgart wird jedoch 2010 eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In enger Abstimmung mit den Trägern und Kooperationspartnern ist geplant, die nächste Interpellets erst in 2011 – dann wieder im gewohnten Zeitfenster Ende September/Anfang Oktober - durchzuführen. Die bisherige Fachmesse Interpellets wird also in 2010 pausieren und erst im Herbst 2011 (September/Oktober) wieder durchgeführt werden.<br /><br />Begleitend zum Fachkongress 10. Industrieforum Pellets vom 7.– 8. September 2010 im Internationalen Kongresscenter (ICS) der Neuen Messe Stuttgart wird es jedoch direkt neben den Kongressräumlichkeiten eine Fachausstellung zum Thema Pellets geben.<br /><br />Unternehmen der Pelletsbranche präsentieren dort ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen. Hier können sich die Kongressteilnehmer und Fachpublikum direkt einen Überblick über die Neuheiten und Trends der Pelletsbranche verschaffen.<br /><br />In Kombination mit dem Fachkongress ist den Teilnehmern des 10. Industrieforum Pellets eine ausgezeichnete Möglichkeit gegeben, Gespräche mit den wichtigsten Herstellern, Großhändlern und Zulieferern der Pelletsbranche zu führen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
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