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		<title>Latest News Interpellets</title>
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			<title>Latest News Interpellets</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 22 Apr 2010 18:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fachmesse Interpellets 2010 auf Herbst 2011 verschoben. </title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=zgpdxrfqbu&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=184</link>
			<description>Die Interpellets 2010, die im vergangenen Jahr erstmals für Anfang September angekündigt worden ist, wird auf Ende September/Anfang Oktober 2011 verlegt. Zum 10. Industrieforum Pellets vom 7.- 8. September im Internationalen Congresscenter der Neuen Messe Stuttgart wird jedoch 2010 eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In enger Abstimmung mit den Trägern und Kooperationspartnern ist geplant, die nächste Interpellets erst in 2011 – dann wieder im gewohnten Zeitfenster Ende September/Anfang Oktober - durchzuführen. Die bisherige Fachmesse Interpellets wird also in 2010 pausieren und erst im Herbst 2011 (September/Oktober) wieder durchgeführt werden.<br /><br />Begleitend zum Fachkongress 10. Industrieforum Pellets vom 7.– 8. September 2010 im Internationalen Kongresscenter (ICS) der Neuen Messe Stuttgart wird es jedoch direkt neben den Kongressräumlichkeiten eine Fachausstellung zum Thema Pellets geben.<br /><br />Unternehmen der Pelletsbranche präsentieren dort ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen. Hier können sich die Kongressteilnehmer und Fachpublikum direkt einen Überblick über die Neuheiten und Trends der Pelletsbranche verschaffen.<br /><br />In Kombination mit dem Fachkongress ist den Teilnehmern des 10. Industrieforum Pellets eine ausgezeichnete Möglichkeit gegeben, Gespräche mit den wichtigsten Herstellern, Großhändlern und Zulieferern der Pelletsbranche zu führen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fachmesse Interpellets 2009 im Wandel: Starke Internationalisierung verändert die Branche</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=zgpdxrfqbu&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=182</link>
			<description>Mehr Maschinen- und Anlagenbau vertreten – Reges Interesse für Pelletsqualität beim Fachkongress 9. Industrieforum Pellets. 
Die Veranstalter der Interpellets 2009 ziehen Bilanz: Rund 5.000 Besucher kamen zur internationalen Fachmesse für Pelletstechnik. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Ausstellung und Industrieforum reflektierten die weitere Internationalisierung der europäischen Pelletsbranche und wuchsen in Fläche und Teilnehmerzahl: Vor dem Hintergrund der angespannten Wirtschaftslage ist dies ein zufriedenstellendes Ergebnis“, schlussfolgert Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH, und Veranstalter der Interpellets 2009 und des 9. Industrieforum Pellets. Drei Tage lang zeigten 138 Hersteller, Händler und eine stark gewachsene Zulieferindustrie der Pelletsbranche in der Messe Stuttgart ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Ausstellungsfläche stieg im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 8.600 Quadratmeter. Das 9. Industrieforum Pellets, der zweitägige Fachkongress zu Marktbedingungen und -entwicklungen der Holzpellets-Industrie, steigerte seine Teilnehmerzahl um 11 Prozent: 535 Experten aus 35 Nationen verbuchte der Kongress.</p>
<p class="bodytext">Die neue EU-Norm für Holzpellets, die ab 2010 in Kraft tritt, die insgesamt gestiegenen Anforderungen an die Qualität von Holzpellets und die vorgelagerte Produktionskette – all dies waren Themen, die Branchenexperten aus aller Welt beim 9. Industrieforum Pellets zwei Tage lang diskutierten. „Produktion, Handel und Logistik des Brennstoffs Holzpellets werden bedeutender. Damit steigen die Anforderungen an die internationale Zusammenarbeit. Der hohe Zuspruch unserer Fachteilnehmer bestätigt uns im Konzept des Industrieforum Pellets“, sagt Martin Pfränger, Projektleiter des Fachkongresses, der mit 535 Teilnehmern einen neuen Rekord verzeichnet.</p>
<p class="bodytext">Wijnand Schonewille, Business Developer vom niederländischen Port of Rotterdam, bekräftigt: „Das Industrieforum Pellets ist einer der wenigen großen Kongresse in diesem Bereich. Als Teilnehmer bin ich zum ersten Mal hier, besonders um zu sehen, wie sich der Markt entwickelt. Interessant sind für uns vor allem Fragen nach der Rolle des Hafens in der Logistikkette.“ Michael Williams, Director Strategy, Planning &amp; Process Management von Westervelt Renewable Energy aus den USA unterstreicht: „(...) Ich möchte den europäischen Pelletsmarkt besser kennen lernen und mehr über die europäischen Unternehmen erfahren. So bekomme ich einerseits wichtige Informationen über Nachfrage, Preise sowie Umwelt- und Qualitätsstandards, andererseits lerne ich Menschen aus aller Welt kennen. Ich halte den Kongress für das beste Networking-Event der gesamten Pelletsbranche.“</p>
<p class="bodytext">Auch die Interpellets 2009 führte bei den 138 Aussteller aus 19 Nationen zu hoher Zufriedenheit. „Vor allem bei der wachsenden Präsenz des Maschinen- und Anlagenbaus ist die zunehmende internationale Nachfrage nach Expertise im wachsenden Pelletsmarkt spürbar“, so Veranstalter Markus Elsässer von der Solar Promotion GmbH. Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPV und des Deutschen Pelletinstituts (DEPI), resümiert: „Die Branche hat ihr Leistungsvermögen auf der Interpellets umfassend und überzeugend präsentiert. Es hat sich gezeigt, dass Heizen mit Pellets die zur Umsetzung der Klimaschutzziele am Wärmemarkt notwendigen CO2-Einsparungen erbringen kann. Von der Pelletproduktion über den Handel bis hin zur Feuerungstechnik und dem Zubehör sind die Unternehmen gut aufgestellt.“ </p>
<p class="bodytext">Der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, zeigte sich bei einem Rundgang über die Interpellets 2009 beeindruckt von der Vielfalt der Pelletsbranche. Im Gespräch mit Pelletsproduzenten sowie Kessel- und Ofenherstellern machte Minister Hauk auf die positiven Vorzeichen für ein weiteres Wachstum der Pelletbranche<br />aufmerksam. Er wies auf die Chancen hin, die sich durch dieses moderne und umweltfreundliche Heizungssystem sowohl für die Wirtschaft als auch für die Schaffung von Arbeitsplätzen ergeben. Erfreut berichtet Christian Müller, Managing Director der Salmatec Anlagenbau GmbH, vom Interpellets-Auftritt: „Als Hersteller für Pelletiermaschinen ist die Interpellets für uns das jährliche Forum. Dabei ist die Qualität der Fachbesucher der wichtigste Grund für unser Kommen: (...) Wir hatten schon Besucher aus Korea, Russland, der Ukraine und Brasilien am Stand und kommen bestimmt im nächsten Jahr wieder.“ Auch Robert Velemir, Area Manager Deutschland der Piazzetta Deutschland GmbH, Niederlassung des italienischen Pelletsofenherstellers, zeigte sich äußerst zufrieden: „Die vergangene Interpellets, auf der wir zum ersten Mal Aussteller waren, hat uns so überzeugt, dass wir dieses Jahr wieder hier vertreten sind. Uns gefällt besonders die klare Konzentration der Messe. (...) Deutlich spürbar ist die Internationalisierung der Branche und Messe. Schon im letzten Jahr waren 30 Prozent unserer Besucher aus dem Ausland, in diesem Jahr sind es mindestens 50 Prozent. Für nächstes Jahr ist bereits eines sicher: Wir sind wieder auf der Interpellets!“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>International und selbstbewusst: Fachmesse Interpellets 2009 startet unter guten Marktbedingungen</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=zgpdxrfqbu&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=160</link>
			<description>Kompakter Blick in die Pelletsbranche: Fachmesse Interpellets 2009 zeigt internationale Bandbreite</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Der europäische Markt für Holzpellets wächst: <br />Unter sehr guten Marktbedingungen startet heute in der Messe<br />Stuttgart die Interpellets 2009, internationale Fachmesse für Pelletstechnik.<br />Auf 8.600 Quadratmetern Fläche (2008:7.000) zeigen 138 Aussteller<br />(2008: 121), davon 35 Prozent aus dem Ausland, die gesamte<br />Bandbreite der Pelletstechnik. Der Veranstalter Solar Promotion sowie<br />die Träger, der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) und die<br />Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), erwarten an drei Tagen<br />insgesamt 6.000 Besucher. Zum 9. Industrieforum Pellets, das noch bis<br />heute im Internationalen Congresscenter Stuttgart stattfindet, sind über<br />535 Experten aus 35 Nationen vertreten. Am Freitag, 9. Oktober, ist die<br />Interpellets auch für Endverbraucher geöffnet: Die Besucher erhalten<br />Auskünfte zu Holzpelletsfeuerungen in allen Leistungsklassen, gesetzlichen<br />Rahmenbedingungen und aktuellen Förderkonditionen.</strong><br /><br /><strong>Vielfältig und international: Aussteller aus 19 Nationen auf der Interpellets 2009</strong><br />Große Kessel, kleine Öfen, vielfältige Lagersysteme, komplette Produktionsanlagen und Zulieferteile: International und vielfältig präsentiert sich die Branche für Technik rund um den Brennstoff Holzpellets auf der Interpellets 2009, die heute in Stuttgart startet. Die nächsten drei Tage zeigen 138 Aussteller die komplette Bandbreite der Pelletstechnik. „Noch umfassender und internationaler als im Vorjahr geht das Konzept der Interpellets auch dieses Jahr auf“, zeigt sich Markus Elsässer, Geschäftsführer des Veranstalters Solar Promotion, zufrieden. „Stark gewachsen ist vor allem die Anzahl der Zulieferer auf der Interpellets: Wir verzeichnen mehr Anbieter von Pelletieranlagen und Fördersystemen als auch hochspezialisierte Zulieferbetriebe aus dem vorderen Teil der Pellets-Wertschöpfungskette“, so Elsässer.<br /><br />Aber auch die Zahl der Großhändler und Hersteller von Kesseln und Öfen sei im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. „Dieses Jahr begrüßen wir Aussteller aus 19 Nationen – im Vorjahr waren es noch 9 Nationen“, betont Elsässer. Den Blick für die Tiefe schärfen will auch das im Rahmenprogramm der Interpellets angebotene SHK-Forum „Fit für den Pelletsmarkt“, das sich an Fachhandwerker richtet und umfassende, praxisrelevante Tipps und Erfahrungsberichte liefert. Das SHK-Forum findet täglich von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr auf der Fläche des Ausstellerforums am Stand 3.7.40 statt.<br /><br /><strong>Trend in der Pelletsbranche: Gebäudebesitzer investieren verstärkt in Pelletsheizungen</strong><br />„Entgegen der rückläufigen Gesamtwirtschaft ist die deutsche Pelletsbranche positiv ins Jahr 2009 gestartet“, sagt die DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt. Heizen mit Pellets hat Konjunktur: Bundesweit geltende Förderbedingungen, zusammen mit zahlreichen Programmen auf Landes- und Kommunalebene stützten den zufriedenstellenden Marktverlauf. Mehr Ein- und Mehrfamilienhausbesitzer aber auch kommunale und gewerbliche Träger investierten in die Gebäudesanierung und primär in den Austausch der Anlagentechnik, so Schmidt. Dies zeigten auch die aktuell veröffentlichten Ergebnisse des deutschen Pellets-Branchenreports 2009, durchgeführt von der Solar Promotion GmbH in Zusammenarbeit mit dem DEPV. Der Branchenreport spiegelt die Meinungen von Herstellern, Händlern und Installateuren für Pelletstechnik zur allgemeinen Entwicklung. Rund 40 Prozent der befragten Betriebe rechnet für das Jahr 2010 mit einem Wachstum bis 25 Prozent. Aufgesplittet nach Sparten blicken die Hersteller von Ofen und Kesseln besonders optimistisch ins nächste Geschäftsjahr: Sie erwarten ein Wachstum von über 25 Prozent.<br /><br /><strong>Heizungstausch in Bestandsgebäuden: Baden-Württemberg wird ab 1. Januar 2010 Vorreiter</strong><br />Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPV und des Deutschen Pelletinstituts (DEPI), zeigt sich zufrieden mit der Marktentwicklung, fordert aber für das weitere Wachstum der Pelletsbranche verlässliche politische Stützen: „Wie in Baden-Württemberg bereits im Erneuerbare- Wärme- Gesetz festgeschrieben, wäre ein deutliches Signal beispielsweise eine bundesweite Ausweitung der gesetzlichen Nutzungspflicht für erneuerbare Wärme auch auf Bestandsgebäuden.“ Wenn der Modernisierungsstau im deutschen Heizungskeller effektiv gelöst werden soll, brauchen wir Mindestanforderungen an die Effizienz von Heizsystemen im Bestand, so Bentele. Ab dem 1. Januar 2010 nehme Baden-Württemberg erneut eine Vorreiterrolle ein, da das Erneuerbare-Wärme-Gesetz des Landes (EWärmeG) – im Unterschied zum Bundesgesetz – Anforderungen an den Heizungstausch in Bestandsgebäuden stelle, so Gregor Stephani, Leiter des Referats für Grundsatzfragen des Klimaschutzes und Recht im Umweltministerium Baden-Württemberg und Referent auf dem 9. Industrieforum Pellets zum Auftakt am 6. Oktober. Der Fachkongress versammelt 535 Branchenexperten aus der ganzen Welt und dauert noch bis einschließlich 7. Oktober.<br /><br /><strong>Interpellets-Publikumstag am 9. Oktober von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr</strong><br />Auch für Endverbraucher öffnet die Interpellets ihre Türen: Am Freitag, 9. Oktober, sind auf der Interpellets Pelletskessel und -öfen in allen Leistungsklassen sowie Lagersysteme für jeden Bedarf zu sehen. Zudem werden Fragen zu den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen und Förderprogrammen beantwortet.<br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Vorregistrierung geschlossen</title>
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			<description>Online-Vorregistrierung ist ab sofort nicht mehr möglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bitte kaufen Sie Ihre Eintrittstickets vor Ort an der Tageskasse.</p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten + Eintrittspreise </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorregistrierung endet am 5.10.2009 um 12 Uhr</title>
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			<description>Die Online-Vorregistrierung für Eintrittstickets ist bis Montag, 5.10.2009 um 12 Uhr möglich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gerne können Sie anschließend direkt vor Ort an der Tageskasse Ihr Eintrittsticket erwerben.</p>
<p class="bodytext">Zur Online-Registrierung</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Programm Ausstellerforum jetzt online</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=zgpdxrfqbu&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=153</link>
			<description>Wer sich einen Überblick über die Aussteller der Interpellets 2009 und deren Produkte und Dienstleistungen verschaffen will, ist hier ebenso richtig wie derjenige, der nach dem richtigen Ansprechpartner sucht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf dem Ausstellerforum findet man den direkten Kontakt zu den Spezialisten der einzelnen Unternehmen und kann sich für ein vertiefendes Gespräch am Messestand verabreden. </p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=149&amp;no_cache=1&amp;L=zgpdxrfqbu" target="_blank" class="internal-link" >Zum Programm</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Messekatalog online</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=zgpdxrfqbu&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=150</link>
			<description>Der Messekatalog der Interpellets 2009 ist ab sofort als PDF-Dokument verfügbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Messekatalog enthält den&nbsp;Hallenplan sowie Informationen zu den Ausstellern und deren Angebotspalette. Messebesucher erhalten den gedruckten Messekatalog kostenlos an den Eingängen zur Interpellets. </p>
<p class="bodytext">Informationen zu Ausstellern und Produkten finden Sie weiterhin auch in der Online-Datenbank unter </p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=198&amp;L=zgpdxrfqbu" target="page" class="internal-link" >Aussteller + Produkte</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/usercontent/redakteur/Messekatalog/2009/Interpellets_2009_Messekatalog_end.pdf" target="page" class="download" >Zum Messekatalog-Download</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europaweit einheitliche Holzpellets: Interpellets 2009 stellt neue EU-Norm vor</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=zgpdxrfqbu&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=145</link>
			<description>Pulsierende Zentren der Pelletsbranche: 9. Industrieforum Pellets und Fachmesse Interpellets 2009 bieten Plattform für Trends, Visionen und Chancen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab 2010 stehen Verbrauchern europaweit einheitliche Holzpellets zur Verfügung. Innerhalb der EU-Norm lösen drei Qualitätsklassen die bisher verbreiteten länderspezifischen Regelungen ab. „Ein einheitlich genormter Brennstoff Holzpellets vereinfacht die Markt- und Handelsbeziehungen der Pelletsbranche zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und macht dem Verbraucher das Heizen mit Holzpellets noch bequemer als bisher“ sagt Hans-Martin Behr, Vorstandsmitglied des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes e.V. (DEPV), der als Berater im Normungsausschuss der neue EU-Norm sitzt. Auf dem 9. Industrieforum Pellets, das vom 6. bis 7. Oktober im Internationalen Congresscenter Stuttgart stattfindet, erfahren rund 500 Experten der europäischen Pelletsbranche weitere Details zur praktischen Umsetzung der EU-Norm für Holzpellets. Vom 7. bis 9. Oktober wird die Interpellets 2009, ebenfalls in der Neuen Messe Stuttgart, zum pulsierenden Zentrum der Pelletsbranche: Rund 150 Aussteller und 6.000 Besucher werden auf 7.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwartet. Die Interpellets 2009 bietet Auskünfte zu gesetzlichen Rahmenbedingungen, aktuellen Förderkonditionen und Holzpelletsanlagen als moderne Alternative zu fossilen Energien.</p>
<p class="bodytext">Als erster Biomassebrennstoff werden Holzpellets künftig nach EU-Norm hergestellt. Bislang existieren beispielsweise in Deutschland und Österreich jeweils eigene Normen, in Deutschland werden Holzpellets per DINplus zertifiziert, in Österreich ist die ÖNORM auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Aufstrebende Pelletsmärkte mit eigenen Produktionen orientierten sich an diesen bestehenden Normen, haben jedoch auch eigene Regelungen und Qualitätssicherungen geschaffen. In Zukunft lösen drei Qualitätsklassen der Europäischen Pelletsnorm alle bisherigen Normen ab: Die Klassen A1, A2 und B. </p>
<p class="bodytext">Für den Endverbraucher relevant ist die Holzpelletsklasse A1. Sie weist insgesamt die strengsten Werte auf und basiert weitestgehend auf der hohen DINplus-Qualität. A1 Holzpellets dürfen, den bisherigen Plänen zufolge, nur einen Aschegehalt unter 0,5 Prozent beim Einsatz von Nadelhölzern und unter 0,7 Prozent bei der Verwendung anderer Hölzer aufweisen. Statt der Rohdichte soll nun die Schüttdichte bestimmt werden: Je weniger Luftraum zwischen den Pellets ist, desto höher die Schüttdichte. Dies ist vor allem für Pelletsöfen wichtig, da die Schüttdichte die Menge der Pellets beeinflusst, die bei gleicher Drehzahl der automatischen Förderschnecke in die Brennkammer transportiert wird.</p>
<p class="bodytext">Mit der Klasse A2 wird dem breiteren Rohstoffspektrum mit einem Aschegehalt bis 1 Prozent Rechnung getragen. Damit integriert die Europäische Pelletsnorm die etwas weiter gefassten Ansprüche von Feuerungen, die besonders in den südeuropäischen Pelletsländern in Gebrauch sind. </p>
<p class="bodytext">Endlich geregelt wurde die zuvor nicht definierte Bezeichnung der Industriepellets. Die neue Holzpellets-Klasse B zeichnet sich aus durch einen noch höheren Aschegehalt und ein erweitertes Rohstoffpotenzial, wie beispielsweise enthaltene Rindenanteile. Die neue EU-Norm plant, Pellets, die bislang den Grenzwerten der bestehenden Normen nicht entsprachen – und meist in Großanlagen oder Kraftwerken als sogenannte „Industriepellets“ verfeuert wurden – nun als Klasse-B-Pellets zu deklarieren.</p>
<p class="bodytext">Neue Vorschriften gelten ab 1. Oktober auch für Hausbesitzer und Bauherren: Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 verlangt, den Primärenergiebedarf um 30 Prozent zu senken. Der Transmissionswärmeverlust muss durch stärkere Dämmung der Gebäudehülle um 15 Prozent gemindert werden. Seit 1. Januar 2009 gilt zudem bundesweit das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG). Es verpflichtet Bauherren bei Neubauten, einen Teil des Wärmebedarfs von Neubauten mit Solarenergie, Biomasse, Umwelt- oder Erdwärme zu decken. Bei beiden Vorschriften gibt es erhebliche Überlappungen: Wenn nun erneuerbare Energien, wie beispielsweise ein Pelletskessel oder Primärofen mit Wassertasche eingesetzt werden, senkt dies einerseits den Primärenergiebedarf, bei gleichzeitiger Wärmedämmung wird dieser Bedarf sogar noch unterschritten.</p>
<p class="bodytext">Als einzige Fachmesse zeigt die Interpellets 2009 vom 7. bis 9. Oktober die gesamte Bandbreite der Holzpelletsbranche: Vom Rohstoff über die Verarbeitung zu Holzpellets, die Transportkette und verschiedenen Lagersystemen, Pelletsöfen und -kesseln in allen Leistungsklassen bis zum passenden Abgassystem. Die Besucher der Interpellets sind SHK-Fachhandwerker, Architekten, Planer, Gebäudeenergieberater und Schornsteinfeger sowie Großhändler, Hersteller und Zulieferer der Pelletsbranche. Sie erhalten einen kompakten Überblick über aktuelle Trends, Produktneuheiten und Servicedienstleistungen der europäischen Pelletsmärkte. Am Freitag, 9. Oktober, ist die Interpellets auch für Endverbraucher geöffnet. Zum 9. Industrieforum Pellets werden am 6. und 7. Oktober rund 500 Experten der Branche erwartet. Sie diskutieren aktuelle Trends wie Marktaufbau in aufstrebenden Pelletsmärkten, die Pelletsproduktion und -qualität sowie Neuigkeiten auf der Rohstoffbasis. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SHK-Forum &quot;Fit für den Pelletsmarkt&quot;</title>
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			<description>Holzpellets sind bei Sanierung oder Neubau zunehmend der Brennstoff der Wahl. Ob Erdlager für den Brennstoff oder raumluftunabhängiger Betrieb des Pelletsofens: Das speziell auf SHK-Fachhandwerker ausgerichtete Forum &quot;Fit für den Pelletsmarkt&quot;, welches im Rahmen der Interpellets 2009 stattfinden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Ihr Vorteil:</strong><br />Durch die Verbindung des SHK-Forums mit der Fachmesse Interpellets bietet sich zudem die Gelegenheit, direkte Kontakte mit Experten der Pelletsbranche zu knüpfen. Auf der Interpellets 2009 präsentieren rund 150 Aussteller der Pelletsbranche ihre Produkte und Dienstleistungen. Das Forum „Fit für den Pelletsmarkt“ findet vom 7.–9. Oktober 2009 täglich von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr auf der Fläche des Ausstellerforums (Halle 3, Stand 3.7.40) der Interpellets 2009 statt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Teilnahme SHK-Forum „Fit für den Pelletsmarkt“ <br /></strong>Zur Teilnahme am SHK-Forum ist eine Anmeldung erforderlich: <br />Eine Anmeldung ist auch vor Ort möglich – sofern noch Plätze verfügbar sind. Es erhalten jedoch nur vorregistrierte Teilnehmer Tagungsunterlagen. Weitere Informationen zur Anmeldung erhalten Sie hier.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Riesen im Pelletsmarkt: Pelletsöfen stark im Kommen</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=zgpdxrfqbu&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=139</link>
			<description>Wertvolle Informationen für Heizungsbauer, Gebäudeenergieberater, Architekten und Planer auf Fachmesse Interpellets 2009
Kaminöfen, die mit Holzpellets betrieben werden, machen rund 10 Prozent aller installierten Pelletsanlagen in Deutschland aus – laut Deutschem Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pelletsöfen sind in immer mehr deutschen Haushalten installiert. In verschiedenen Designs passen sich Pelletsöfen allen Wünschen an, sowohl im Aussehen als auch in der Funktion: Sie erwärmen das Brauchwasser und unterstützen die Zentralheizung in der Übergangszeit oder heizen lediglich einzelne Zimmer. Die Variante der luftgeführten Pelletsöfen liefert behaglich lodernde Flammen und ist dabei leicht zu bedienen – eine Alternative zu Kaminen und Kachelöfen. Vollautomatisch transportiert eine Förderschnecke die Holzpellets aus einem integrierten Vorratsbehälter in den Verbrennungsraum. Dort werden die Pellets elektrisch gezündet. Wie viel Menge an Holzpellets verbrannt wird, lässt sich über die gewünschte Heizleistung beziehungsweise die Raumtemperatur regeln. Hochwertige Pelletsöfen haben eine digital-elektronische Überwachung, die das optimale Verhältnis von Verbrennungsluft, Pelletsmenge und Betriebstemperatur steuert. „Dadurch ist der Verbrennungsvorgang exakt aufeinander abgestimmt und erzeugt geringe Emissionen und einen hohen Wirkungsgrad, was zu wirtschafttichem und energieeffizientem Heizen beiträgt“, sagt Horst Dufner, Projektleiter der Fachmesse Interpellets. </p>
<p class="bodytext">Auch zum Beheizen ganzer Gebäude sind Pelletsöfen in der Lage: Mit so genannten Wassertaschen ausgerüstet, in denen ein Wärmetauscher steckt. Durch diesen zirkuliert Heizungswasser. Das Pelletsfeuer erhitzt das Wasser und angeschlossen an das Heiz- und Warmwassersystem erwärmt der Ofen weitere Räume im Haus und auch das Brauchwasser. Ein separater Keller- oder Heizungsraum wird für diese Art der Heizung nicht benötigt. Vor allem in sanierten Gebäuden, die dem Standard eines Niedrigenergiehauses entsprechen, reicht der Pelletsofen als Heizgerät aus – ebenso in neugebauten Passivhäusern. </p>
<p class="bodytext">Die Hersteller bieten Pelletsöfen an, die zwischen 60 und 95 Prozent ihrer Leistung zum Aufwärmen des Wassers einsetzen. Den Rest strahlt der Ofen als Abwärme ab. Weil er das auch im Sommer macht, bietet sich die Kombination mit einer Solaranlage an. Deren Flach- oder Röhrenkollektoren heizen im Sommer das Trinkwasser auf und unterstützen den Pelletsofen im Frühjahr und Herbst beim Heizen. Sowohl Pelletsofen als auch Solaranlage liefern ihre Energie dann in einen Pufferspeicher. </p>
<p class="bodytext">Einer der größten Märkte für Pelletsöfen ist der italienische Heizungsmarkt: Rund 700.000 stehen aktuell fast ausschließlich in italienischen Wohngebäuden. Der Grund: Zentralheizungen sind in Italien nicht üblich, die Heizperiode ist zudem mit rund 120 Tagen viel kürzer als beispielsweise in Deutschland. Auch die Pelletsproduktion in Italien richtet sich ganz nach den Eigenheimbesitzern, die Pellets typischerweise in kleinen 15-Kilo-Säcken erwerben. So ist der Pelletsverbrauch von 150.000 Tonnen im Jahr 2001 auf rund 800.000 Tonnen im vergangenen Jahr gestiegen. Da die Pelletsproduktion mit 650.000 Tonnen den Bedarf unterschreitet, ist ein Import aus anderen europäischen Ländern notwendig.</p>
<p class="bodytext">Staatliche Fördergelder gibt es – neben den größeren Pelletskesseln –, auch für Pelletsöfen. In Deutschland gibt es das „Marktanreizprogramm zur Nutzung erneuerbarer Energien“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Für Pelletsöfen mit Wassertasche beträgt der Mindestfördersatz 1.000 Euro. Seit 1. Juli 2009 gibt es für luftgeführte Pelletöfen von 5 bis 100 kW pauschal 500 Euro Fördergeld – grundsätzlich allerdings höchstens 20 Prozent der Nettoinvestitionskosten. Die Kombination mit einer Solaranlage wird zusätzlich gefördert. </p>
<p class="bodytext">Die Fachmesse Interpellets 2009 bietet vom 7. bis 9. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart geballte Kompetenz rund um Holzpellets: Auskunft zu finanziellen Fördermöglichkeiten, Beratung zu Pelletsöfen und -kesseln in allen Leistungsklassen in Kombination mit Solaranlagen sowie einen breiten Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette der Pelletsbranche. Als wertvolle Informationsplattform vereint die Interpellets 2009 sowohl Hersteller und Händler als auch Zulieferer der Pelletsbranche, die technische Lösungen, Dienstleistungen und Neuheiten aus der Pelletstechnik zeigen. Zum begleitenden Fachkongress, dem 9. Industrieforum Pellets werden am 6. und 7. Oktober rund 500 Experten der Branche erwartet. Sie diskutieren aktuelle Trends aus den europäischen Pelletsmärkten, sowie die Herausforderungen der künftigen Entwicklungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:05:00 +0200</pubDate>
			
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