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		<title>Latest News Interpellets</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 13 Oct 2011 20:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kleine Riesen im Pelletsmarkt: Pelletsöfen stark im Kommen </title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=117&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=147</link>
			<description>Wertvolle Informationen für Heizungsbauer, Gebäudeenergieberater, Architekten und Planer auf Fachmesse Interpellets 2009
Kaminöfen, die mit Holzpellets betrieben werden, machen rund 10 Prozent aller installierten Pelletsanlagen in Deutschland aus – laut Deutschem Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pelletsöfen sind in immer mehr deutschen Haushalten installiert. In verschiedenen Designs passen sich Pelletsöfen allen Wünschen an, sowohl im Aussehen als auch in der Funktion: Sie erwärmen das Brauchwasser und unterstützen die Zentralheizung in der Übergangszeit oder heizen lediglich einzelne Zimmer. Die Variante der luftgeführten Pelletsöfen liefert behaglich lodernde Flammen und ist dabei leicht zu bedienen – eine Alternative zu Kaminen und Kachelöfen. Vollautomatisch transportiert eine Förderschnecke die Holzpellets aus einem integrierten Vorratsbehälter in den Verbrennungsraum. Dort werden die Pellets elektrisch gezündet. Wie viel Menge an Holzpellets verbrannt wird, lässt sich über die gewünschte Heizleistung beziehungsweise die Raumtemperatur regeln. Hochwertige Pelletsöfen haben eine digital-elektronische Überwachung, die das optimale Verhältnis von Verbrennungsluft, Pelletsmenge und Betriebstemperatur steuert. „Dadurch ist der Verbrennungsvorgang exakt aufeinander abgestimmt und erzeugt geringe Emissionen und einen hohen Wirkungsgrad, was zu wirtschafttichem und energieeffizientem Heizen beiträgt“, sagt Horst Dufner, Projektleiter der Fachmesse Interpellets. </p>
<p class="bodytext">Auch zum Beheizen ganzer Gebäude sind Pelletsöfen in der Lage: Mit so genannten Wassertaschen ausgerüstet, in denen ein Wärmetauscher steckt. Durch diesen zirkuliert Heizungswasser. Das Pelletsfeuer erhitzt das Wasser und angeschlossen an das Heiz- und Warmwassersystem erwärmt der Ofen weitere Räume im Haus und auch das Brauchwasser. Ein separater Keller- oder Heizungsraum wird für diese Art der Heizung nicht benötigt. Vor allem in sanierten Gebäuden, die dem Standard eines Niedrigenergiehauses entsprechen, reicht der Pelletsofen als Heizgerät aus – ebenso in neugebauten Passivhäusern. </p>
<p class="bodytext">Die Hersteller bieten Pelletsöfen an, die zwischen 60 und 95 Prozent ihrer Leistung zum Aufwärmen des Wassers einsetzen. Den Rest strahlt der Ofen als Abwärme ab. Weil er das auch im Sommer macht, bietet sich die Kombination mit einer Solaranlage an. Deren Flach- oder Röhrenkollektoren heizen im Sommer das Trinkwasser auf und unterstützen den Pelletsofen im Frühjahr und Herbst beim Heizen. Sowohl Pelletsofen als auch Solaranlage liefern ihre Energie dann in einen Pufferspeicher. </p>
<p class="bodytext">Einer der größten Märkte für Pelletsöfen ist der italienische Heizungsmarkt: Rund 700.000 stehen aktuell fast ausschließlich in italienischen Wohngebäuden. Der Grund: Zentralheizungen sind in Italien nicht üblich, die Heizperiode ist zudem mit rund 120 Tagen viel kürzer als beispielsweise in Deutschland. Auch die Pelletsproduktion in Italien richtet sich ganz nach den Eigenheimbesitzern, die Pellets typischerweise in kleinen 15-Kilo-Säcken erwerben. So ist der Pelletsverbrauch von 150.000 Tonnen im Jahr 2001 auf rund 800.000 Tonnen im vergangenen Jahr gestiegen. Da die Pelletsproduktion mit 650.000 Tonnen den Bedarf unterschreitet, ist ein Import aus anderen europäischen Ländern notwendig.</p>
<p class="bodytext">Staatliche Fördergelder gibt es – neben den größeren Pelletskesseln –, auch für Pelletsöfen. In Deutschland gibt es das „Marktanreizprogramm zur Nutzung erneuerbarer Energien“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Für Pelletsöfen mit Wassertasche beträgt der Mindestfördersatz 1.000 Euro. Seit 1. Juli 2009 gibt es für luftgeführte Pelletöfen von 5 bis 100 kW pauschal 500 Euro Fördergeld – grundsätzlich allerdings höchstens 20 Prozent der Nettoinvestitionskosten. Die Kombination mit einer Solaranlage wird zusätzlich gefördert. </p>
<p class="bodytext">Die Fachmesse Interpellets 2009 bietet vom 7. bis 9. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart geballte Kompetenz rund um Holzpellets: Auskunft zu finanziellen Fördermöglichkeiten, Beratung zu Pelletsöfen und -kesseln in allen Leistungsklassen in Kombination mit Solaranlagen sowie einen breiten Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette der Pelletsbranche. Als wertvolle Informationsplattform vereint die Interpellets 2009 sowohl Hersteller und Händler als auch Zulieferer der Pelletsbranche, die technische Lösungen, Dienstleistungen und Neuheiten aus der Pelletstechnik zeigen. Zum begleitenden Fachkongress, dem 9. Industrieforum Pellets werden am 6. und 7. Oktober rund 500 Experten der Branche erwartet. Sie diskutieren aktuelle Trends aus den europäischen Pelletsmärkten, sowie die Herausforderungen der künftigen Entwicklungen.<br /><br /><strong>Veranstalter und Träger der Interpellets 2009 und des 9. Industrieforum Pellets:</strong></p>
<p class="bodytext">Die Fachmesse Interpellets 2009 und das 9. Industrieforum Pellets werden von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der Veranstaltungen sind der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).</p>
<p class="bodytext"><strong>Sponsoren des 9. Industrieforum Pellets:</strong></p>
<p class="bodytext">Gold Sponsor: FireStixx Holzenergie GmbH</p>
<p class="bodytext">Silber Sponsoren: Meneba B.V., Ökofen Heiztechnik GmbH, Paradigma Deutschland GmbH, RIKA Innovative Ofentechnik GmbH, Schellinger KG.</p>
<p class="bodytext">Bronze Sponsoren: BayWa AG, Energie, Bühler AG, DIN CERTCO, EWK Umwelttechnik GmbH, GEE Energy GmbH &amp; Co. KG, Haas + Sohn, SHT Heiztechnik aus Salzburg GmbH, Solarfocus GmbH, STELA Laxhuber GmbH, Windhager Zentralheizung GmbH, wodtke GmbH.</p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen zur Interpellets 2009 und dem 9. Industrieforum Pellets:</strong></p>
<p class="bodytext">Solar Promotion GmbH&nbsp;<br />Martin Pfränger / Horst Dufner&nbsp;<br />Postfach 100 170&nbsp;<br />75101 Pforzheim&nbsp;79100 Freiburg </p>
<p class="bodytext">Tel. +49-(0)7231 / 58 59 8-0&nbsp;<br />Fax +49-(0)7231 / 58 59 8-28&nbsp;<br /><a href="mailto:info@interpellets.de" >info@interpellets.de</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.interpellets.de/" target="_blank" >www.interpellets.de</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Pressestelle Interpellets 2009 und 9. Industrieforum Pellets<br />c/o pr.moebitz Gabriele Möbitz<br />Freiaustraße 58</p>
<p class="bodytext">Tel. +49 (0)761 / 881 49-84<br />Fax +49 (0)761 / 881 49-85<br /><a href="mailto:gmoebitz@pr.moebitz.de" >gmoebitz@pr.moebitz.de</a><br /><a href="http://pr.moebitz.de/" target="_blank" >http://pr.moebitz.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pelletskessel heizen zunehmend kommunale Gebäude</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=117&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=141</link>
			<description>Praxisinformationen für kommunale Energiebeauftragte, Planer, Bauträger und Immobilienbranche auf Fachmesse Interpellets 2009
Holzpellets sind bei Sanierung oder Neubau kommunaler Gebäude zunehmend der Brennstoff der Wahl: Laut Deutschem Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) entscheiden sich immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung sowie zahlreiche Fördergelder stellen Kommunen zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. „Bei einer anstehenden energetischen Gebäudesanierung wird die Entscheidung für einen Austausch der Heizanlagen dank Fördergeldern erleichtert. Zusätzlich gewährleistet die Sanierung beispielsweise von Dach, Fenstern, Fassaden und eben auch der Heizungsanlage einen langfristig wirtschaftlichen Betrieb öffentlicher Einrichtungen“, bewertet Horst Dufner, Projektleiter der Interpellets 2009, den Trend. Die Fachmesse Interpellets 2009 bietet Energiebeauftragten von Kommunen, Planern der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Architekten ein breitgefächertes Angebot zu aktuellen Produkten, technischen Lösungen und Dienstleistungen rund um Holzpellets. Die Interpellets 2009 findet vom 7. bis 9. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart statt.</p>
<p class="bodytext">Gerade für Gebäudetypen wie beispielsweise Stadthallen, Kindergärten, Schulen und Rathäuser sind Pellets eine interessante Alternative. Ob das Feuerwehrgerätehaus in Gaienhofen-Horn am Bodensee, die Kindertagesstätte Struwwelpeter im bayerischen Grünwald bei München oder das Freizeitbad Cambomare in Kempten – eines haben sie gemeinsam: die nötige Wärme liefern große Holzpelletskessel. Immer mehr Kommunen verlassen sich bei der Energieversorgung ihrer Liegenschaften auf den modernen Brennstoff. Der Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV) hat im vergangenen Jahr einen Trend zu großen Heizanlagen mit Wärmeleistungen über 50 Kilowatt ausgemacht. Diese werden vor allem in kommunalen und gewerblichen Projekten eingesetzt. </p>
<p class="bodytext">Gründe für die Investition in Pelletsheizanlagen sieht der DEPV in der Kosteneinsparung beim Brennstoffkauf und den daraus resultierenden kurzen Zeiträumen der Amortisation für die Heiztechnik. Neben ökologischen Argumenten, erneuerbare Energien zu nutzen, sprechen wirtschaftliche Überlegungen für Holzpellets: Damit senken Kommunen ihre Brennstoffkosten gegenüber Heizöl oder Erdgas deutlich, zum Teil um die Hälfte. Die Energiekosten sind besser und längerfristig kalkulierbar, da sie nicht wie die konventionellen Energieträger extrem starken Preisschwankungen unterliegen. Zudem amortisieren sich große Pelletsanlagen nach etwa fünf bis acht Jahren, so die Expertenmeinung. „Je größer die Anlage, in die eine Gemeinde investiert, desto besser rechnet sie sich“, so Horst Dufner. Denn die Kesselkosten sinken pro installiertem Kilowatt Wärmeleistung und über die hohe produzierte Wärmemenge großer Pelletsheizungen wirkt der Preisvorteil des Brennstoffs stärker.</p>
<p class="bodytext">Die Planung großer Pelletsheizanlagen ist komplex: Eine reibungslose Belieferung mit dem Brennstoff muss möglich sein. Auch die Abfuhr der Asche muss gut durchdacht sein, ebenso das Pelletslager. Dieses sollte nicht zu groß ausfallen. Experten raten aus praktischen Überlegungen, die Lager auf ein Volumen von 60 bis 100 Kubikmeter Holzpellets auszulegen. Ein Silofahrzeug liefert etwa 40 Kubikmeter Pellets. Mit dem 1,5-fachen eines Zuges hat der Betreiber bei zur Neige gehendem Brennstoffvorrat ausreichend Zeit, eine Lieferung zu bestellen. Er kann einen kompletten Zug abnehmen und das Pelletslager entsprechend kleiner und kostengünstig halten. Wichtig sind auch die unterschiedlichen Nutzungen der Gebäude: Schulen und Kindergärten haben einen anderen Wärmebedarf als beispielsweise Stadt- oder Messehallen. Diese Wärmebedarfswerte müssen entsprechend den gültigen Regelwerken nachvollziehbar und plausibel ermittelt werden. Der Holzkessel muss dann möglichst passend zum tatsächlichen Wärmebedarf ausgelegt werden, damit er die geforderte hohe Auslastung erreicht.</p>
<p class="bodytext">Große Pelletsheizungen kommen in den Genuss staatlicher Förderung. So bekommen Biomasseheizanlagen mit Leistungen bis 100 kW über das Marktanreizprogramm des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen direkten Zuschuss. Für dieses Programm sind auch Kommunen antragsberechtigt, im Gebäudebestand erhalten sie einen Zuschuss von 36 Euro pro Kilowatt Wärmeleistung, im Neubau von 27 Euro pro Kilowatt. Pelletsanlagen mit mehr als 100 Kilowatt finanziert die Kreditanstalt für Wiederaufbau über ihr Programm „Erneuerbare Energien“ (Programmteil 'Premium') mit zinsgünstigen Krediten. Hinzu kommen zahlreiche Förderprogramme auf regionaler Ebene.</p>
<p class="bodytext">Energiebeauftragte der Gemeinden – aber auch Planer der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Architekten brauchen für den Entscheidungsprozess und die Sanierungsvorbereitung Fachinformationen aus der Praxis Hier helfen Fortbildungsmaßnahmen und aktuelle Informationen zum Stand der Pelletstechnik. Die internationale Fachmesse Interpellets 2009 bietet einen Überblick über das aktuelle Produkt- und Dienstleistungsangebot der Pelletstechnik: Eine Informationsplattform rund um Holzpellets. Hersteller, Händler und Zulieferer der Pelletsbranche treffen sich vom 7. bis 9. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart. Auf der Interpellets 2009 zeigen sie Kessel und Öfen in verschiedenen Leistungsklassen sowie Dienstleistungen und Neuheiten aus der Pelletstechnik. Zum begleitenden Fachkongress, dem 9. Industrieforum Pellets werden am 6. und 7. Oktober rund 500 Experten der Branche erwartet.</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Veranstalter und Träger der Interpellets 2009 und des 9. Industrieforum Pellets:</strong></p>
<p class="bodytext">Die Fachmesse Interpellets 2009 und das 9. Industrieforum Pellets werden von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der Veranstaltungen sind der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).</p>
<p class="bodytext"><strong>Sponsoren des 9. Industrieforum Pellets:</strong></p>
<p class="bodytext">Gold Sponsor: FireStixx Holzenergie GmbH</p>
<p class="bodytext">Silber Sponsoren: Meneba B.V., Ökofen Heiztechnik GmbH, Paradigma Deutschland GmbH, RIKA Innovative Ofentechnik GmbH, Schellinger KG.</p>
<p class="bodytext">Bronze Sponsoren: BayWa AG, Energie, Bühler AG, DIN CERTCO, EWK Umwelttechnik GmbH, GEE Energy GmbH &amp; Co. KG, Haas + Sohn, SHT Heiztechnik aus Salzburg GmbH, Solarfocus GmbH, STELA Laxhuber GmbH, Windhager Zentralheizung GmbH, wodtke GmbH.</p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen zur Interpellets 2009 und dem 9. Industrieforum Pellets:</strong></p>
<p class="bodytext">Solar Promotion GmbH&nbsp;<br />Martin Pfränger / Horst Dufner&nbsp;<br />Postfach 100 170&nbsp;<br />75101 Pforzheim&nbsp;79100 Freiburg </p>
<p class="bodytext">Tel. +49-(0)7231 / 58 59 8-0&nbsp;<br />Fax +49-(0)7231 / 58 59 8-28&nbsp;<br /><a href="mailto:info@interpellets.de" >info@interpellets.de</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.interpellets.de/" target="_blank" >www.interpellets.de</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Pressestelle Interpellets 2009 und 9. Industrieforum Pellets<br />c/o pr.moebitz Gabriele Möbitz<br />Freiaustraße 58</p>
<p class="bodytext">Tel. +49 (0)761 / 881 49-84<br />Fax +49 (0)761 / 881 49-85<br /><a href="mailto:gmoebitz@pr.moebitz.de" >gmoebitz@pr.moebitz.de</a><br /><a href="http://pr.moebitz.de/" target="_blank" >http://pr.moebitz.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9. Industrieforum Pellets versammelt die internationale Pelletsbranche</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=117&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=129</link>
			<description>Plattform zum Wissensaustausch über aktuelle Marktentwicklungen und Techniktrends: 9. Industrieforum Pellets, 6. und 7. Oktober, Messe Stuttgart
Wachsende Marktanteile von Pelletsheizungen sowohl im deutschen als auch im internationalen Heizungsmarkt prägen die Holzpelletsbranche. Diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Entscheider der Holzpelletsbranche bietet das 9. Industrieforum Pellets eine bewährte Plattform zum intensiven Austausch und zur Wissensvertiefung. Hochkarätige Referenten und das attraktive Programm prägen den Fachkongress, der im vergangenen Jahr insgesamt 480 Experten aus 37&nbsp; Ländern versammelte und die Zahlen der Teilnehmer als auch der Herkunftsländer erneut steigerte. Die Schwerpunkte des auf zwei Tage angelegten Kongressprogramms orientieren sich an den aktuellen Entwicklungen des inländischen als auch des internationalen Pelletsmarkts. In diesem Jahr stehen drei Themen im Fokus: Aktuelle politische Rahmenbedingungen und Förderprogramme, die Erweiterung der Rohstoffbasis sowie Qualitätssicherung und Versorgungssicherheit.</p>
<p class="bodytext">Am Nachmittag des ersten Kongresstags findet eine Podiumsdiskussion statt: Verschiedene Akteure der Pelletsbranche greifen die Chancen, Potenziale und Visionen des Pelletsmarktes auf und beleuchten diese von verschiedenen Standpunkten.</p>
<p class="bodytext">Weitere Schwerpunkte des 9. Industrieforum Pellets sind aktuelle Trends in der Pelletstechnik, die am zweiten Kongresstag in verschiedenen Workshops behandelt werden. Auch Themen wie Optimierung der Brennstoffqualität und energieeffiziente Produktionstechniken für Pellets werden behandelt. In Länderreports werden aktuelle Situationen der etablierten Pelletsmärkte beschrieben, aber auch neue aufstrebende Märkte wie die Ukraine, Russland und Südkorea werden vorgestellt. Wachsende Handelsvolumina und die Herausforderungen, die sich daraus für den internationalen Handel ergeben, werden ebenfalls Thema sein.</p>
<p class="bodytext">Rund 500 Experten und Entscheidungsträger aus Industrie, Forschung und Politik werden zum 9. Industrieforum Pellets erwartet. Der Kongress findet vom 6. bis 7. Oktober im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) statt. Parallel zum Fachkongress findet die internationale Fachmesse Interpellets 2009 statt – ebenfalls in der Messe Stuttgart. 150 Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen ab 7. Oktober drei Tage lang auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern ihre aktuellen Produkte, Dienstleistungen und technische Lösungen rund um die Pelletstechnik. Rund 6.000 Besucher werden erwartet, davon rund 25 Prozent aus dem Ausland. Speziell für das ausführende Fachhandwerk und Energieberater werden im Rahmenprogramm der Interpellets Praxisseminare angeboten. Die produktneutralen Seminare finden unter dem Motto „Fit für den Pelletsmarkt“ statt.</p>
<p class="bodytext">Das Programm des 9. Industrieforum Pellets ist ab Anfang August online abrufbar unter: <a href="http://www.pelletsforum.de/" target="_blank" >www.pelletsforum.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br /><strong>9. Industrieforum Pellets – auf einen Blick</strong></p>
<p class="bodytext">Datum: 6. und 7. Oktober 2009<br />Ort: Internationales Congresscenter Stuttgart (ICS), Neue Messe Stuttgart<br />Sprache: deutsch/englisch (simultan)<br />Teilnehmer:&gt; 500 (erwartet)<br />Zielgruppe: Entscheider der Pelletsindustrie (Hersteller, Händler, Zulieferer), Dienstleister, (Unternehmensberater, Contractoren, Planer, Energieagenturen), Forscher, Investoren, Vertreter von Behörden und Politik</p>
<p class="bodytext">Teilnahmegebühr:</p>
<p class="bodytext">bei Anmeldung bis 4.9.2009:&nbsp;390 EUR<br />ab 5.9.2009:&nbsp;450 EUR<br />vor Ort:&nbsp;500 EUR</p>
<p class="bodytext">In der Teilnahmegebühr sind Tagungsunterlagen, Mittagessen, Getränke in den Pausen und der Eintritt zur Fachmesse Interpellets 2009 enthalten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Interpellets 2009 – auf einen Blick</strong></p>
<p class="bodytext">Datum: 7. bis 9. Oktober 2009<br />Ort: Neue Messe Stuttgart, Halle 3<br />Fachbesuchertage:&nbsp;Mittwoch, 7. Oktober 2009 und Donnerstag, 8. Oktober 2009 jeweils von 9.00–18.00 Uhr<br />Publikumstag: Freitag, 9. Oktober 2009, &nbsp;9.00–16.00 Uhr<br />Zielgruppe:&nbsp;Händler, Hersteller und Zulieferbetriebe der Pelletsbranche sowie Fachhandwerker aus dem Bereich Sanitär-Heizung-Klima, Architekten, Planer, Energieberater, Schornsteinfeger <br />Besucher: 6.000 (erwartet)<br />Aussteller: 150 (erwartet)<br />Ausstellungsfläche:&nbsp;7.000 Quadratmeter</p>
<p class="bodytext"><strong>Veranstalter und Träger der Interpellets 2009 und des 9. Industrieforum Pellets:</strong></p>
<p class="bodytext">Die Fachmesse Interpellets 2009 und das 9. Industrieforum Pellets werden von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der Veranstaltungen sind der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).</p>
<p class="bodytext"><strong>Sponsoren des 9. Industrieforum Pellets:</strong></p>
<p class="bodytext">Gold Sponsor: FireStixx Holzenergie GmbH</p>
<p class="bodytext">Silber Sponsoren: Meneba B.V., Ökofen Heiztechnik GmbH, Paradigma Deutschland GmbH, RIKA Innovative Ofentechnik GmbH, Schellinger KG.<br /><br />Bronze Sponsoren: BayWa AG, Energie, Bühler AG, DIN CERTCO, EWK Umwelttechnik GmbH, GEE Energy GmbH &amp; Co. KG, Haas + Sohn, SHT Heiztechnik aus Salzburg GmbH, Solarfocus GmbH, STELA Laxhuber GmbH, Windhager Zentralheizung GmbH, wodtke GmbH. </p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen&nbsp;<br />zur Interpellets 2009 und dem <br />9. Industrieforum Pellets:</strong></p>
<p class="bodytext">Solar Promotion GmbH&nbsp;<br />Martin Pfränger / Horst Dufner&nbsp;<br />Postfach 100 170&nbsp;</p>
<p class="bodytext">75101 Pforzheim&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tel. +49-(0)7231 / 58 59 8-0&nbsp;<br />Fax +49-(0)7231 / 58 59 8-28&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="mailto:info@interpellets.de" >info@interpellets.de</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.interpellets.de/" target="_blank" >www.interpellets.de</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:<br /></strong><br />Pressestelle Interpellets 2009 und 9. Industrieforum Pellets<br />c/o pr.moebitz Gabriele Möbitz<br />Freiaustraße 58</p>
<p class="bodytext">79100 Freiburg </p>
<p class="bodytext">Tel. +49 (0)761 / 881 49-84<br />Fax +49 (0)761 / 881 49-85<br /><a href="mailto:gmoebitz@pr.moebitz.de" >gmoebitz@pr.moebitz.de</a><br /><a href="http://pr.moebitz.de/" target="_blank" >http://pr.moebitz.de</a><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interpellets 2008 zieht positive Bilanz: 5.300 Besucher auf Fachmesse für Pelletstechnik</title>
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			<description>In der Neuen Messe Stuttgart endete am vergangenen Freitag die Fachmesse Interpellets. Rund 5.300 Besucher, circa 14 Prozent mehr als im Vorjahr, informierten sich auf der Interpellets über die komplette Bandbreite der Pelletstechnik.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hersteller, Händler und Zulieferer der Pelletsbranche zeigten auf 7.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Produkte, technische Lösungen und Dienstleistungen. Im Vorfeld der Messe konnte auch das 8. Industrieforum Pellets einen Anstieg in der Anzahl seiner internationalen Teilnehmer verbuchen: 480 Branchenexperten aus 37 Nationen diskutierten am 28. und 29. Oktober im Internationalen Congresscenter Stuttgart aktuelle Marktentwicklungen und Techniktrends.<br /><br />Die Pelletsbranche zeigte, was sie zu bieten hat: In der Halle 5 der Messe Stuttgart standen LKWs zur Auslieferung von Holzpellets neben Pelletieranlagen im Vorführbetrieb und der großen Auswahl von Kesseln und Öfen. Technische Lösungen aus der Zulieferersparte ergänzten das breite Messeangebot. „Die Interpellets hat als Spiegelbild der Branche klar von der guten Stimmung im Markt profitiert“, sagt Markus Elsässer vom Veranstalter Solar Promotion GmbH. Horst Dufner, Projektleiter der Interpellets 2008, unterstreicht: „Durchweg gut vorinformierte Fachbesucher gingen mit gezielten Vorstellungen auf die Aussteller aller Sparten zu. Dies bestätigt den klaren Fokus der Interpellets auf die gesamte Wertschöpfungskette der Pelletstechnik.“ Barbara Pilz, Projektleiterin des 8. Industrieforum Pellets, bewertet die Resonanz auf den Fachkongress: „480 Teilnehmer aus 37 Nationen haben im Plenum und mehreren Sessions vor allem die Rahmenbedingungen des deutschen und europäischen Pelletsmarkts diskutiert. Neben den Marktentwicklungen lag ein weiterer Schwerpunkt auf der Brennstoffproduktion sowie den Herausforderungen von internationalem Handel und Logistik für die Pelletsbranche. Dies wurde vom Fachpublikum gut angenommen.“<br /><br />Von der aktuellen Themenvielfalt des Fachkongresses 8. Industrieforum Pellets profitierte auch die Fachmesse Interpellets, denn die Fachexperten aus aller Welt informierten sich über Aktuelles aus der Branche bei einem Rundgang über die Messe: Christoph Erath, Geschäftsführer der Calimax Energietechnik GmbH aus Österreich sagt: „Besonders gut gefällt uns die Kopplung mit dem Kongress, dadurch hat man viel hoch qualifiziertes Publikum vor Ort, auch aus dem Ausland. Dies spiegelt sich auch in den Gesprächen am Stand wider: Diese sind durchwegs auf hohem Niveau. Außerdem ist die Messe für uns die ideale Plattform, um unsere Neuheiten zu präsentieren.“ Daniel M. Meier, Product Manager Biomass von der Schweizer Bühler AG stimmt zu: „Die Spezialisierung auf Pellets macht die Stärke der Interpellets aus und steigert die Qualität des Fachpublikums. Für uns verlief die Messe erfolgreich.“ Ebenfalls eine positive Bilanz zieht Herbert Köstenbauer, Geschäftsführer KWB Deutschland GmbH: „Wir sind als Kesselhersteller sehr zufrieden mit der Teilnahme auf der Interpellets und verzeichnen deutlich mehr Fachbesucher als im vergangenen Jahr. Als Trend sehen wir vor allem den Kesselmarkt im mittleren Segment in der Leistungsklasse bis 300 kW in den nächsten Jahren verstärkt im Kommen. Die Interpellets ist für uns festes Datum im Messekalender, da sie eine qualitativ hochwertige Plattform ist, die wir nicht mehr missen möchten.<br /><br />Die internationale Ausrichtung der Interpellets 2008 wird von Ausstellern und Besuchern gleichermaßen gelobt: Stellvertretend äußert sich Robert Banasik, Geschäftsführer der Barlinek S.A. aus Polen: „Wir haben das erste Mal auf der Interpellets ausgestellt und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Wir hatten Fachbesucher aus den deutschsprachigen Ländern sowie aus Italien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, aber auch aus Osteuropa und den U.S.A. am Stand.“ Die nächste Interpellets wird vom 7. bis 9. Oktober 2009 stattfinden, das 9. Industrieforum Pellets am 6. und 7. Oktober 2009. Veranstaltungsort ist wieder die Neue Messe Stuttgart.<br /><br /><strong>Veranstalter und Träger der Interpellets 2008und des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br /><br />Die Fachmesse Interpellets 2008 und das 8. Industrieforum Pellets werdenvon der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger derVeranstaltungen sind der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV)und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).<br /><br /><strong>Sponsoren des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br /><br />Anton Heggenstaller GmbH, Bühler AG, EWK Umwelttechnik GmbH,FireStixx, Ökofen Heiztechnik GmbH, Paradigma Energie- undUmwelttechnik GmbH &amp; Co. KG, RIKA Metallwaren GmbH + Co. KG,Schellinger KG, STELA Laxhuber GmbH, Viessmann Werke GmbH &amp; CoKG, Windhager Zentralheizung GmbH, wodtke GmbH.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnung der Interpellets 2008 in Stuttgart: Aktueller Branchenreport der Holzpellets-Branche zeigt positives Stimmungsbild</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=117&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96</link>
			<description>Fachmesse Interpellets und 8. Industrieforum Pellets sind Spiegelbilder der internationalen Pelletsbranche</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Interpellets 2008 öffnet heute in Stuttgart für drei Tage ihre Pforten. Sie konzentriert sich ausschließlich um den Brennstoff Holzpellets und die Pelletstechnik. 120 Hersteller, Händler und Zulieferer der Pelletsbranche, davon 33 Prozent aus dem Ausland zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern. Der Veranstalter, die Solar Promotion GmbH, erwartet während der drei Messetage 6.000 Besucher, davon rund 20 Prozent aus dem Ausland. Die ersten beiden Tage sind Fachbesuchern vorbehalten. Am Freitag, 31. Oktober, ist die Interpellets 2008 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr auch für Endverbraucher geöffnet. Auch das 8. Industrieforum Pellets zeigte bereits im Vorfeld der Messe das gestiegene Branchenwachstum: Rund 480 Kongressteilnehmer aus 37 Ländern waren anwesend und diskutierten aktuelle Entwicklungen und Trends der Pelletsbranche.<br /><br /><strong>Interpellets 2008 zeigt Aufwärtstrend in der Pelletsbranche</strong><br />Die drei Tage dauernde Fachmesse Interpellets 2008 beginnt heute in Stuttgart unter guten Vorzeichen. „Alle Zeichen für die Branche stehen wieder auf Wachstum, nachdem das Jahr 2007 sehr schwierig gewesen ist“, sagt Markus Elsässer, Geschäftsführer des Veranstalters Solar Promotion. „Diese Zuversicht spiegelt auch die Interpellets wider, die Hersteller, Produzenten, Zulieferer, Großhändler und Dienstleister der Branche gleichermaßen versammelt. Die Rahmenbedingungen für Pelletsheizungen haben sich seit Beginn dieses Jahres weiter gebessert. Denn nie zuvor gab es für Verbraucher so hohe Fördergelder über das Marktanreizprogramm“, erläutert Elsässer weiter. Insgesamt 120 Aussteller der Pelletstechnik zeigen auf der Interpellets ihre Produkte, technischen Lösungen und Dienstleistungen auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern.<br /><br /><strong>Deutscher Energie-Pellet-Verband: Ende 2008 sind 105.000 Pelletsfeuerungen in Deutschland installliert</strong><br />Auch Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes (DEPV), zeigt sich erfreut über das Wachstum der Branche: „Der prognostizierte Aufwärtstrend hat sich bewahrheitet. Wir verzeichnen dieses Jahr einen Stimmungsumschwung und dadurch eine deutlich gestiegene Nachfrage nach dem modernen Brennstoff Holzpellets.“ Zur Verstetigung dieser Entwicklung fordert Bentele eine Kommunikationsoffensive: „Wir wollen dem Verbraucher den heimischen erneuerbaren Wärmeträger gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten als verlässliche Wahl vermitteln.“<br />DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt konkretisierte den Aufschwung und schätzt, dass sich der Bestand an Pelletsfeuerungen in Deutschland dieses Jahr von 83.000 auf 105.000 erhöhen wird. Dass diese Vorhersage realistisch ist, zeigen die aktuellen Ergebnisse des Pellets-Branchenreports 2008. Diese jährliche Umfrage zur deutschen Pellets-Marktsituation wird von der Solar Promotion GmbH in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Energie-Pellet-Verband unter Herstellern, Händlern und Installationsfachbetrieben für Pelletstechnik durchgeführt. Demnach erwartet die Hälfte der Anbieter von Pelletsöfen für dieses Jahr ein Wachstum von über 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Kesselanbietern halten zwei Drittel dieses Wachstum für realistisch, ein Viertel erwartet sogar einen Anstieg des Absatzes von 75 Prozent.<br />Bei der Prognose für das Jahr 2009 erwarten 42 Prozent der Ofenhersteller ein Wachstum bis 10 Prozent. Rund ein Viertel halten sogar ein Wachstum zwischen 36 und 50 Prozent für möglich. Die Kesselanbieter sind optimistischer: Über die Hälfte geht von einem Wachstum über 25 Prozent aus.<br /><br /><strong>Interpellets 2008 bietet auch Endverbrauchern kompakten Überblick zum Heizen mit Pellets</strong><br />Noch bis Freitag, 31. Oktober zeigen Hersteller, Händler und Zulieferer der Pelletsbranche die gesamte Breite der Pellets-Wertschöpfungskette in der Halle 5 der Neuen Messe Stuttgart. Rund 6.000 Besucher aus dem Sanitär-Heizung-Klima-Fachhandwerk, Architektur, Planung, Energieberatung und Schornsteinfegerhandwerk werden erwartet. Am Freitag, 31. Oktober, ist die Interpellets auch für Endverbraucher geöffnet. „Kompakt und schnell erhalten Hausbesitzer, Gewerbe- und Industriebetriebe auf der Interpellets einen Überblick über das Heizen mit Pellets“, sagt Markus Elsässer.<br /><br /><strong>Veranstalter und Träger der Interpellets 2008<br />und des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br /><br />Die Fachmesse Interpellets 2008 und das 8. Industrieforum Pellets werden<br />von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der<br />Veranstaltungen sind der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV)<br />und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).<br /><br /><strong>Sponsoren des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br /><br />Anton Heggenstaller GmbH, Bühler AG, EWK Umwelttechnik GmbH,<br />FireStixx, Ökofen Heiztechnik GmbH, Paradigma Energie- und<br />Umwelttechnik GmbH &amp; Co. KG, RIKA Metallwaren GmbH + Co. KG,<br />Schellinger KG, STELA Laxhuber GmbH, Viessmann Werke GmbH &amp; Co<br />KG, Windhager Zentralheizung GmbH, wodtke GmbH.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 11:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Süddeutschland ist Zentrum des boomenden Holzpelletsmarkts: Über 60 Prozent aller Pelletsheizungen installiert</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=117&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=85</link>
			<description>Rund 44 Prozent aller deutschen Holzpelletsheizungen stehen in Bayern, weitere 19 Prozent sind in Baden-Württemberg installiert. Dies besagen Angaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das die Förderanträge für Pelletsheizungen bewilligt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die süddeutschen Bundesländer stehen mit den meisten installierten Pelletsheizungen an der Spitze des deutschen Pelletsmarkts. Spiegelbilder der dynamischen Pelletsbranche sind das 8. Industrieforum Pellets und die Fachmesse Interpellets, die beide Ende Oktober in Stuttgart stattfinden. Sie fokussieren ausschließlich den Brennstoff Pellets und die Pelletstechnik. Hersteller, Händler und Zulieferer der Pellets­branche treffen sich vom 29. bis 31. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart. Auf der Fachmesse Interpellets 2008 zeigen sie Produkte, Dienstleistungen und Neuheiten aus der Pelletstechnik. Zum Fach­kongress 8. Industrieforum Pellets werden am 28. und 29. Oktober rund 500 Experten aus der ganzen Welt erwartet.<br /></strong><strong><br /></strong>Vom Jahr 2000 bis Ende August dieses Jahres förderte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) insgesamt 84.624 Holzpellets­kessel und -öfen – davon allein in diesem Jahr bereits 11.667 Pellets­heizanlagen. Die tatsächlich installierte Zahl an Pelletsfeuerungen dürfte sogar deutlich höher liegen, da Hausbesitzer aufgrund des im vergangenen Jahr geänderten Antragsverfahrens nach der Installation sechs Monate Zeit haben, die Förderung zu beantragen. Bayern führt die Rangliste der Bundesländer mit knapp 37.500 Pelletsheizungen an, gefolgt von Baden-Württemberg mit rund 16.000 Anlagen, Nordrhein-Westfalen mit 9.000 und Hessen mit rund 6.700 Pelletsheizungen. „Baden-Württemberg und Bayern bilden mit fast zwei Drittel aller installierten Pelletsheizungen die Zentren des wachsenden Pelletsmarkts“, bewertet Barbara Pilz, Projektleiterin des 8. Industrieforum Pellets, diese Entwicklung. Die installierte Gesamtleistung aller seit dem Jahr 2000 geförderten Pellets­kessel und -öfen in Deutschland beträgt 1.640 Megawatt. Die durch­schnittliche installierte Nennwärmeleistung liegt bei 19,4 Kilowatt pro Pelletsheizung. Der Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV) schätzt, dass sich der Bestand an Pelletsheizungen in Deutschland von 80.000 auf 100.000 zum Ende dieses Jahres erhöhen wird.<br /> </p>
<p class="bodytext">Zwei Fachveranstaltungen widmen sich Ende Oktober in der Messe Stuttgart dem alternativen Brennstoff Holzpellets und präsentieren die Innovationen der wachsenden Pelletsbranche: Aktuelle Entwicklungen und Marktthemen der internationalen Pelletsbranche greift das 8. Industrieforum Pellets auf. Der Fachkongress findet von 28. bis 29. Oktober im Inter­nationalen Congresscenter Stuttgart statt. Rund 500 Experten aus Industrie, Forschung und Politik werden erwartet. Ab 29. Oktober zeigen Hersteller, Händler und Zulieferer der Pelletsbranche ihre Produktneuheiten und Dienstleistungen auf der Fachmesse Interpellets 2008. Sie findet ebenfalls in der Neuen Messe Stuttgart statt. Bis 31. Oktober ist die Interpellets Zentrum der internationalen Pelletsbranche: Über 100 Aussteller aus dem In- und Ausland werden auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern erwartet. Am Freitag, 31. Oktober, ist die Interpellets auch für Endverbraucher geöffnet.<br /><br /><strong>Veranstalter und Träger der Interpellets 2008 und des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br /><br />Die Fachmesse Interpellets 2008 und das 8. Industrieforum Pellets werden von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der Veranstaltungen sind der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).<br /><br /><strong>Sponsoren des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br /><br />Anton Heggenstaller GmbH, Bühler AG, EWK Umwelttechnik GmbH, FireStixx, Ökofen Heiztechnik GmbH, Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH &amp; Co. KG, RIKA Metallwaren GmbH + Co. KG, Schellinger KG, STELA Laxhuber GmbH, Viessmann Werke GmbH &amp; Co KG, Windhager Zentralheizung GmbH, wodtke GmbH. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 09:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Internationale Pelletsbranche diskutiert aktuelle Marktentwicklungen und Techniktrends</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=117&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=76</link>
			<description>Der Markt für Holzpellets ist derzeit von einem starken internationalem Wachstum geprägt. Für Investoren, Produzenten und Dienstleister eröffnet dies vielfältige Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen: „Derzeit gestaltet sich die Situation in den internationalen Pelletsmärkten sehr dynamisch,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Dem inter­nationalen Wissensaustausch dient das 8. Industrieforum Pellets: Rund 500 Branchenexperten aus der ganzen Welt erwartet der Veranstalter Solar Promotion. Das 8. Industrieforum Pellets findet statt vom 28. bis 29. Oktober im Internationalen Congresscenter der Neuen Messe Stuttgart (ICS). Neuheiten aus der Pelletstechnik zeigt die Fachmesse Interpellets 2008 vom 29. bis 31. Oktober, ebenfalls in der Neuen Messe Stuttgart.<br /><br /></strong>Für Entscheider der Holzpelletsbranche ist das 8. Industrieforum Pellets eine optimale Plattform für Austausch und Weiterbildung. Der Fach­kongress bietet hochkarätige Referenten und ein vielfältiges Programm, das sich eng an den aktuellen Marktentwicklungen des deutschen und europäischen Pelletsmarkts orientiert. Welche aktuellen Rahmen­bedingungen die Pelletsmärkte prägen oder wie Szenarien der künftigen Versorgung mit dem Brennstoff Pellets aussehen – Themen wie diese stehen im Fokus des auf zwei Tage angelegten Kongressprogramms.<br /><br />Europas Holzpelletsmärkte unterliegen länderspezifischen Anforderungen: Italien beispielsweise bildet den größten europäischen Markt für Pelletsöfen – 800.000 sind laut Angaben des italienischen Branchenverbands Associazione Italiana Energie Agroforestali (AIEL) installiert. In Deutsch­land sind derzeit die Rahmenbedingungen für ein weiteres Wachstum sehr positiv: Beispiele sind das jüngst verabschiedete Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz und die hohen Förderungen durch das Marktanreiz­programm. Dr. Karin Freier vom Bundesumweltministerium gibt hierzu einen Überblick. Über die Folgen der knapper werdenden fossilen Energien für die Energiewirtschaft berichtet Thomas Seltmann von der Energy Watch Group. Zu Szenarien der künftigen Pelletsversorgung und zu den Über­legungen sowie geplanten Aktivitäten in Österreich referiert Dr. Christian Rakos vom österreichischen Verband proPellets. Und wo der Einsatz aus holzartiger Biomasse aus energetischer, ökologischer und ökonomischer Sicht sinnvoll ist, erläutert Dr. Lukas Kranzl von der Energy Economics Group der Technischen Universität Wien.<br /><br />Aktuelle Trends in der Pelletstechnik wie Optimierung von Normen und exemplarische Produktionstechniken für Pellets, sowie Berichte zu Marketingkonzepten aus den europäischen Märkten sind weitere Schwer­punkte des Kongresses. In kompakten Länderreports werden unter anderem die aufstrebenden Holzpelletsmärkte Frankreich, Großbritannien und die USA präsentiert. Wie sich die Pelletsproduktion in Ländern mit großen Waldbeständen gestaltet und welche Herausforderungen sich für den wachsenden internationalen Handel ergeben, wird ebenfalls Thema sein: Beleuchtet werden der führende Exportmarkt Kanada sowie die dynamischen Entwicklungen in Russland.<br /><br />Rund 500 Experten und Entscheidungsträger aus Industrie, Forschung und Politik werden zum 8. Industrieforum Pellets erwartet. Der Kongress, an dem im vergangenen Jahr insgesamt 451 Experten aus 33 Nationen teilnahmen, findet vom 28. bis 29. Oktober im Internationalen Congress­center Stuttgart (ICS) direkt am Flughafen statt. Die Vorträge des 8. Industrieforum Pellets werden deutsch-englisch simultan übersetzt. Parallel zum Fachkongress findet die internationale Fachmesse Interpellets 2008 statt – ebenfalls in der Messe Stuttgart. 150 Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen ab 29. Oktober drei Tage lang auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern ihre aktuellen Produkte, Dienstleistungen und technische Lösungen rund um die Pelletstechnik.</p>
<p class="bodytext">Das Programm des 8. Industrieforum Pellets ist online abrufbar unter: <a href="http://www.pelletsforum.de/" title="www.pelletsforum.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.pelletsforum.de</a> &gt; Programm</p>
<p class="bodytext"><strong>Veranstalter und Träger der Interpellets 2008 und des 8. Industrieforum Pellets:<br /><br /></strong>Die Fachmesse Interpellets 2008 und das 8. Industrieforum Pellets werden von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der Veranstaltungen sind der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).</p>
<p class="bodytext"><strong>Sponsoren des 8. Industrieforum Pellets:<br /><br /></strong>Anton Heggenstaller GmbH, Bühler AG, EWK Umwelttechnik GmbH, FireStixx, Ökofen Heiztechnik GmbH, Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH &amp; Co. KG, RIKA Metallwaren GmbH + Co. KG, Schellinger KG, STELA Laxhuber GmbH, Viessmann Werke GmbH &amp; Co KG, Windhager Zentralheizung GmbH, wodtke GmbH. </p><table width="100%" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"><tbody><tr><td style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; BORDER-TOP: #ece9d8; BORDER-LEFT: #ece9d8; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 14pt; tab-stops: 0cm" class="bodytext">&nbsp;</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Produktionskapazität wächst: 2,6 Millionen Tonnen Holzpellets in Deutschland </title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=117&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=72</link>
			<description>In Deutschland gibt es immer mehr Hersteller für Holzpellets: Nach aktuellen Erhebungen der Solar Promotion GmbH, Veranstalterin der Fachmesse Interpellets 2008 und des 8. Industrieforum Pellets, produzieren in diesem Jahr 48 Unternehmen an 55 Standorten den modernen Brennstoff Holzpellets. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die größten Produktionsstätten besitzen Fertigungsmaschinen zur Herstellung von mehr als 100.000 Tonnen Holzpellets pro Jahr. „Vor wenigen Jahren war dies noch die gesamte Herstellungsmenge von allen Produzenten zusammengenommen“, betont Barbara Pilz, Projektleiterin des 8. Industrieforum Pellets. Der internationale Fachkongress findet von 28. bis 29. Oktober im Internationalen Congresscenter Stuttgart statt. Er greift aktuelle Marktthemen und Entwicklungen auf, und bietet Entscheidern der Pelletsbranche eine Diskussionsplattform. Auch die Fachmesse Interpellets 2008 ist vom 29. bis 31. Oktober Zentrum der internationalen Pelletsbranche und findet, wie der Kongress, in der Neuen Messe Stuttgart statt.</strong><br /><br />Die Produktionskapazität für Holzpellets in Deutschland steigt dieses Jahr auf geplante 2,6 Millionen Tonnen. Dies zeigen aktuelle Erhebungen der Solar Promotion GmbH. Im vergangenen Jahr lag die Kapazität noch bei <br />2 Millionen Tonnen. Damals erzeugten 36 Pelletsunternehmen an 48 Standorten den Brennstoff Holzpellets. Heute sind 48 Firmen an 55 Orten aktiv. Schätzungen dieser Pelletshersteller zufolge werden in diesem Jahr rund 2,2 Millionen Tonnen Holzpellets produziert, doppelt so viele wie im Jahr 2007.<br /><br />„Diese Zahlen spiegeln den Ausbau der Kapazitäten, den die Pelletshersteller im vergangenen Jahr betrieben haben, deutlich wider“, sagt Barbara Pilz von der Solar Promotion GmbH. „Neue Unternehmen sind in den Pelletsmarkt eingetreten, bestehende haben ihre Kapazitäten erweitert, so dass die Brennstoffversorgung für den Verbraucher gesichert ist“, so Pilz weiter. Die heute verfügbare Produktionskapazität von 2,6 Millionen Tonnen Holzpellets könnte bundesweit über 400.000 Häuser versorgen. Bei einer angenommenen Verbrauchsmenge von sechs Tonnen pro Gebäude also viermal so viel Pelletsheizungen, als dieses Jahr laut Schätzungen des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes e.V. insgesamt vorhanden sein werden. Vor allem Werke mit Produktionsleistungen zwischen 20.000 Tonnen und 50.000 Tonnen, deren Hauptabsatzmarkt der regionale Vertrieb ist, haben jüngst ihren Betrieb aufgenommen. „Ein Ende des Kapazitätsausbaus ist insgesamt noch nicht abzusehen“, sagt Barbara Pilz. In den nächsten beiden Jahren werden voraussichtlich weitere 13 Standorte von 11 Holzpelletsproduzenten in Betrieb gehen. Mit deren geplanten Kapazitäten von über 700.000 Tonnen pro Jahr könnten weitere 100.000 Pelletsheizungen in Haushalten versorgt werden.<br /><br />Die Rohstoffbasis zur Herstellung von Holzpellets hat sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren kaum verändert. Die meisten Pelletsproduzenten beziehen ihren Rohstoff in Form von Sägemehl oder -spänen, die als Nebenprodukte der Sägewerke anfallen. Neue Rohstoffquellen sind indes im Kommen: Waldrestholz wie schwache Äste und Baumkronen oder aktuell auch Kurzumtriebsholz aus schnell wachsenden Weiden werden in den kommenden Jahren zur Rohstoffverfügbarkeit beitragen.<br /><br />Hersteller, Händler und Zulieferer der Pelletsbranche präsentieren ihre Produkte, Dienstleistungen und technischen Lösungen auf der Fachmesse Interpellets 2008. Neue Absatzmärkte wie Großanlagen für Holzpellets und Neuerungen in der Produktionstechnik sind gefragte Themengebiete, die auf der Fachmesse Interpellets ihre Plattform finden. Die Interpellets findet vom 29. bis 31. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart statt. Rund 150 Aussteller werden auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern erwartet. Bereits am Vortag diskutieren rund 500 Experten der internationalen Pelletsbranche beim 8. Industrieforum Pellets, das im Internationalen Congresscenter der Messe Stuttgart stattfindet, über aktuelle Entwicklungen in den Pelletsmärkten.<br /><br />Die aktuellen Grafiken zur Pelletsproduktion in Deutschland finden Sie unter www.interpellets.de <br />&gt; Presse-Service &gt; Download &gt; Grafiken<br /><br /><strong>Veranstalter und Träger der Interpellets 2008 und des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br /><br />Die Fachmesse Interpellets 2008 und das 8. Industrieforum Pellets werden von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der Veranstaltungen sind der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).<br /><br /><strong>Sponsoren des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br /><br />Anton Heggenstaller GmbH, Bühler AG, EWK Umwelttechnik GmbH, FireStixx, Ökofen Heiztechnik GmbH, Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH &amp; Co. KG, RIKA Metallwaren GmbH + Co. KG, Schellinger KG, STELA Laxhuber GmbH, Viessmann Werke GmbH &amp; Co KG, Windhager Zentralheizung GmbH, wodtke GmbH. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Pelletsheizer lässt Ölpreiserhöhung kalt</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=117&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=67</link>
			<description>Fachmesse Interpellets zeigt vielfältiges Angebot der Pelletsbranche. Pforzheim, 16. Juli 2008 – Heizkosten sind aktuell ein unliebsamer Posten in der Haushaltskasse. Die Ursache: der stetig steigende Ölpreis. Besitzer von Pelletsheizungen hingegen freuen sich beim Heizkostenvergleich über den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Staatliche Fördergelder, erfüllte gesetzliche Vorgaben sowie sichere Versorgung mit dem Brennstoff Holzpellets sind weitere Gründe, jetzt die Heizungsanlage auf Pellets umzustellen. Auf der internationalen Fachmesse Interpellets finden Fachhandwerker, Architekten, Planer und Akteure der Branche ein hochqualitatives Angebot von Produkten und Dienstleistungen aus den europäischen Pelletsmärkten. Am Publikumstag, dem dritten Messetag, öffnet sich die Fachmesse auch für Endverbraucher. <br />Die Interpellets 2008 findet vom 29. bis 31. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart statt.<br /></strong><br /><strong>Lohnende Investition: Pelletsheizungen bieten Unabhängigkeit von steigenden Ölpreisen<br /><br /></strong>Vermieter verlangen höhere Nebenkostenpauschalen aufgrund steigender Ölpreise, auch Eigenheimbesitzer rechnen mit wachsenden Ausgaben für den Betrieb der Heizung. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) prognostiziert für den Sommer dieses Jahres einen weiteren Anstieg des Ölpreises:&nbsp;Von rund 170 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) und einer „dritten Ölkrise“ ist bereits die Rede. Im Juni dieses Jahres zahlten Verbraucher für 3.000 Liter Heizöl bereits 2.793 Euro, im Vorjahr waren es noch 1.716 Euro. Der Besitzer einer Ölheizung muss innerhalb nur eines Jahres tiefer in die Tasche greifen: Ganze 1.000 Euro mehr zahlte er für eine Lieferung Heizöl. Für Besitzer von Pelletsheizungen blieb die Heizkostenabrechnung dagegen gleich: Nach nur 1.109 Euro im letzten Jahr, zahlte dieser für die 6-Tonnen-Lieferung im Juni 2008 nur noch 1.038 Euro.<strong> <br /><br />Pelletsheizung: Vielfältige Kombinations-möglichkeiten –&nbsp; wertvolle Fördergelder<br /><br /></strong>„Ob Altbau oder saniertes Gebäude, gerade beim Thema Heizen darf man nicht nur auf Investitionen für den Kessel schauen, denn insbesondere die Brennstoffkosten spielen in den 15 bis 20 Jahren nach der Installation des Kessels die entscheidende Rolle bei der Gesamtbilanz“, erläutert Horst Dufner von Solar Promotion, Veranstalter der Interpellets 2008, der Fachmesse für Pelletstechnik in Europa. „Zwar liegen beim Heizungstausch in einem Altbau die Kosten für einen Pelletskessel – inklusive Zubehör und Einbau – rund 8.000 bis 9.000 Euro höher als für eine Ölheizung, allerdings sind die jährlichen Brennstoffkosten deutlich niedriger“, meint Dufner. In vielen europäischen Ländern senken staatliche Fördergelder die Anfangsinvestitionen zusätzlich: Beispielsweise in Deutschland, wo mindestens 2.000 Euro den Umstieg auf technisch ausgereifte Pelletsheizungen erleichtern.<br /><br /><strong>Interpellets 2008 baut Status als Fachmesse für Pelletstechnik in Europa weiter aus <br /><br /></strong>Aktuelle Produkte, technische Lösungen und Dienstleistungen rund um die Pelletstechnik sind auf der Fachmesse Interpellets 2008 zu sehen. <br />In diesem Jahr baut die Interpellets 2008 ihren Statuts als Fachmesse für Pelletstechnik in Europa weiter aus. Der Veranstalter Solar Promotion erwartet 150 Aussteller aus dem In- und Ausland auf einer Ausstellungsfläche von 7.000 Quadratmetern. Besucher sind Fachbetriebe aus den Bereichen Sanitär-Heizung-Klima, Architekten, Planer, Energieberater, Schornsteinfeger sowie Händler, Hersteller und Zulieferer der Pelletsbranche. „Auf der Interpellets werden moderne Pelletsheizungen präsentiert, die ein problemloses und nachhaltiges Umstellen auf erneuerbare Energien möglich machen“, betont Dufner. „Die Öl- und Gasvorkommen werden in wenigen Jahrzehnten zur Neige gehen. Holz dagegen ist ein nachwachsender Rohstoff. Neben dem regionalen baut sich zunehmend ein internationaler Handel mit Holzpellets auf, der die Versorgung sicherstellt. Auch neue Rohstoffquellen werden in Form von schnell wachsenden Energiewäldern erschlossen“, so Dufner weiter. Diese und andere aktuelle Marktthemen greift das 8. Industrieforum Pellets auf, zu dem bereits am Vortag der Messe rund 500 Teilnehmer erwartet werden. Entscheider der Pelletsindustrie, Dienstleister, Forscher, Investoren, Vertreter von Behörden und Politik diskutieren über aktuelle Themen und relevante Entwicklungen in den internationalen Pelletsmärkten und präsentieren neueste Studien.<br /><br /><br />*Basis für die Preisermittlung bei Holzpellets, Heizöl und Erdgas:<br />Verbraucherpreise für die Abnahme von 6 Tonnen Pellets (Umkreis von 100-200 km, inkl. aller Nebenkosten (Einblaspauschale, Wiegen etc.) – Quelle: Solar Promotion / DEPV, 3.000 Liter Heizöl bzw. 33.540 kWh Gas – Quelle: Brennstoffspiegel. Bezugsgrösse ist der untere Heizwert. Kosten inkl. Mehrwertsteuer.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pelletsheizkessel für gewerblich und industriell genutzte Gebäude im Kommen</title>
			<link>http://www.interpellets.de/index.php?id=117&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15</link>
			<description>Fachmesse Interpellets 2008 zeigt Produktinnovationen und Trends der Pelletsbranche. Die Zahl der Pelletsheizanlagen mit Nennleistungen von mehreren hundert Kilowatt nimmt zu: Immer mehr Kommunen, Gewerbe- und Industriebetriebe entscheiden sich dafür, Holzpellets zu nutzen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Zahl der Pelletsheizanlagen mit Nennleistungen von mehreren hundert Kilowatt nimmt zu: Immer mehr Kommunen, Gewerbe- und Industriebetriebe entscheiden sich dafür, Holzpellets zu nutzen. Gründe sind zum einen der Preisvorteil von Pellets gegenüber fossilen Brennstoffen. Da die spezifischen Investitionskosten pro Kilowatt Nennleistung bei höheren Kesselleistungen sinken, amortisieren sich die großen Anlagen recht schnell. Zum anderen spielt das bundesweit geplante Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in Deutschland eine Rolle. Um Auslegungsfehler der Pelletsgroßanlagen zu vermeiden, sind Fachinformationen aus der Praxis wichtig - gerade für Planer der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Architekten. Hier helfen Fortbildungsmaßnahmen und aktuelle Informationen zum Stand der Pelletstechnik. Die internationale Fachmesse Interpellets 2008 bietet einen Überblick über das aktuelle Produkt- und Dienstleistungsangebot der Pelletstechnik: Eine Informationsplattform rund um Holzpellets. Die Interpellets 2008 findet vom 29. bis 31. Oktober in der Neuen Messe Stuttgart statt.</strong><br /><br />Hohes Potenzial für Pelletsgroßanlagen in Industrie- und Gewerbegebäuden<br />Immer mehr Betriebe und öffentliche Einrichtungen entscheiden sich für Holzpellets und gegen fossile Brennstoffe. Gerade für Gebäudetypen wie beispielsweise Sportmehrzweckhallen, Schwimmbäder oder Gewächshäuser von Gärtnereien mit ihrem über das gesamte Jahr relativ konstant hohen Wärmebedarf (Grundlastanteil) sind Pellets eine interessante Alternative. Rund ein Drittel des deutschen Energiebedarfs zur Erzeugung von Warmwasser und Raumwärme wird in öffentlichen, industriellen und gewerblichen Gebäuden genutzt - ein attraktiver Markt für Pelletsgroßanlagen. Auch europaweit besteht ein hohes Potenzial für Pelletsanlagen, deren Nennleistung größer als 100 Kilowatt ist.<br />&quot;Pelletsheizungen sind gerade für Unternehmen mit hohem Energieverbrauch interessant, da die spezifischen Investitionskosten für die Kessel der Großanlagen pro Kilowatt Nennleistung abnehmen&quot;, sagt Horst Dufner von der Solar Promotion GmbH in Pforzheim, Veranstalter der Fachmesse Interpellets, Europas größter Fachmesse ausschließlich für Pelletstechnik. Im Vergleich zum Ölkessel fielen bei der Investition in eine Pelletsgroßanlage zwar deutlich höhere Kosten an, die sich im Laufe der Jahre aber durch die im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas niedrigeren Brennstoffkosten amortisierten, so Dufner weiter.<br /><br /><strong>Beispielhafte Großanlagen mit Holzpellets in Deutschland, Österreich und der Schweiz</strong><br />Beispiele gibt es allein im deutschsprachigen Raum unzählige: In Deutschland sparte eine Gärtnerei in Fußstätt bei Wasserburg am Inn nach dem Einbau einer 1,6 Megawatt großen Pelletsheizung in einer einzigen Heizperiode bereits über 40.000 Euro Heizkosten im Vergleich zur alten Ölheizung ein. In Langendorf im Schweizer Kanton Solothurn ging im Juli vergangenen Jahres ein 800-Kilowatt-Pelletskessel in Betrieb - der bislang größte in der Schweiz. Dieser beheizt per Nahwärmeverbund vier Schulhäuser, zwei Turnhallen und das Gemeindehaus. Der österreichische Bauträger Salzburger Wohnbau hat bereits vor zehn Jahren Pelletskessel in seine Immobilien einbauen lassen. Schon lange versorgen in Österreich Pelletsgroßanlagen über sogenannte Mikronetze mehrere Häuser gleichzeitig mit Wärme. Wichtig ist jedoch die exakte Planung und Auslegung der großen Heizanlagen. Die internationale Fachmesse Interpellets bietet Planern der Technischen Gebäudeausrüstung sowie Architekten ein umfangreiches Angebot hinsichtlich der aktuellen Produkte, technischen Lösungen und Dienstleistungen rund um Holzpellets.<br /><br /><strong>Kessel und Lager nicht zu groß dimensionieren</strong><br />&quot;Großanlagen müssen gut geplant und umgesetzt werden. Hier sehen wir branchenweit einen hohen Informationsbedarf bei Planern&quot;, stellt Horst Dufner fest. Kesselleistung und Pelletslager dürften nicht zu groß ausgelegt sein, da die Anlage sonst nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, so Dufner. Auch die Brennstofflogistik müsse durchdacht sein: &quot;Eine Pelletsgroßanlage verbraucht ein Mehrfaches des Jahresbedarfs eines normalen Einfamilienhauses - in viel kürzeren Zeitabschnitten. Insofern müssen Anlieferzone, Anlieferzeit sowie Lieferturnus bereits bei der Planung beachtet werden&quot;, erklärt Dufner.<br /><br /><strong>Mit Holzpellets bereits heute auf der sicheren Seite:&nbsp; geplante Nutzungspflicht erneuerbarer Energien</strong><br />Für den Ausbau der Pelletsgroßanlagen in Deutschland spielt künftig das geplante Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) eine tragende Rolle. Es beinhaltet eine Nutzungspflicht für erneuerbare Energien bei gewerblich genutzten Neubauten. &quot;Kommunen, die Immobilienbranche sowie Gewerbe- und Industriebetriebe sind mit der Nutzung von Holzpellets auf der sicheren Seite und erfüllen schon heute die geplanten gesetzlichen Anforderungen des künftigen Wärmegesetzes&quot;, betont Horst Dufner.<br /><br /><strong><br />Veranstalter und Träger der Interpellets 2008 und des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br />Die Fachmesse Interpellets 2008 und das 8. Industrieforum Pellets werden von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der Veranstaltungen sind der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS).<br /><br /><strong>Sponsoren des 8. Industrieforum Pellets:</strong><br />Anton Heggenstaller GmbH, Bühler AG, EWK Umwelttechnik GmbH, FireStixx, Ökofen Heiztechnik GmbH, Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH &amp; Co. KG, RIKA Metallwaren GmbH + Co. KG, Schellinger KG, STELA Laxhuber GmbH, Viessmann Werke GmbH &amp; Co KG, Windhager Zentralheizung GmbH, wodtke GmbH.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 11:39:00 +0200</pubDate>
			
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